R.I.P Chico: Zum schweigen gebracht!!!

Charles Darwin
Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.
Charles Darwin

Chico ist tot! Er wurde still und heimlich eingeschläfert

*Auf Originalbilder von Chico habe ich aus urheberrechtlichen Gründen verzichtet

Stellungnahme der Stadt Hannover

Heute, am 16.04.2018 entschied die Stadt Hannover den Staffordshire-Mischling einzuschläfern. An der Entscheidung waren beteiligt: die  tierärztliche Hochschule (TiHo) und der Tierschutz Verein Hannover und das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium.  Gegen Mittag war es dann soweit, er wurde eingeschläfert. Und seitdem sind viele 1000 Menschen zurecht schockiert. Fühlen sich hintergangen. Wieder andere drücken in den sozialen Medien ihre Erleichterung darüber aus und begrüßen den Tod des auf 10 Jahre alt geschätzten Hundes.

Die Einschläferung von Chico schlägt hohe Wellen. So hat der Tierschutzverein Hannover momentan seine Facebook Seite deaktiviert. Viele Tierschützer hatten dort ihrem Ärger und der Verzweiflung darüber Luft gemacht.

 

Begründung der Behörden

Glaubt man den Behörden sei aufgrund der“Betrachtung der Gesamtsituation“ durch die Veterinärsbehörde der Landeshauptstadt Hannover folgende Umstände der Grund für die Tötung von Chico:

  • Bei einer Untersuchung in einer Kleintierklinik wurden bei Chico Verletzungen im Kieferbereich diagnostiziert. Beide Eckzähne im Oberkiefer waren heraus gebrochen. Vermutet wird, das dies durch den Beißvorfall passiert ist.
  • Die weitere Behandlung und Nachsorge von Chico wäre, aufgrund der Schwere seiner Verletzungen nur unter Vollnarkose machbar gewesen.
  • Dritter und letzter Grund sei: Chico hätte auf dem Gnadenhof, der angeboten hatte ihn aufzunehmen von anderen Tieren isoliert gehalten werden müssen, bis an sein Lebensende.

All diese „Gründe“ hinterlassen jedoch einen faden Nachgeschmack. Ein Nachgeschmack der in der Bevölkerung noch lange anhalten wird. Die Stadt Hannover und ihre Behörden nennen zwar als  Begründung auch „die lebenslange Isolation“ von Chico jedoch, liest man genauer, scheint es so, als wollen man schlicht und einfach Kosten einsparen. Sich nicht die Mühe machen, Chico einer Behandlung gegen seine Verletzung zu unterziehen.

Natürlich ist ein Leben in Isolation kein schönes Leben, doch was genau heißt „Leben in Isolation“? Selbst wenn Chico von anderen Tieren getrennt hätte leben müssen. Weder die Stadt Hannover, noch eine andere Behörde hat jemals konkret darüber Auskunft gegeben, was ein Leben in Isolation auf dem Gnadenhof für Chico genau bedeutet hätte. Man muss sich zwangsläufig fragen, ob uns etwas verschwiegen wurde.

  • Vielleicht wäre er gar nicht so isoliert gewesen und hätte zumindest zu Menschen Kontakt gehabt, die sich um ihn hätten kümmern können?
  • Vielleicht wäre er so untergebracht worden, das er zwar isoliert ist, jedoch trotz Zwingerleben umgeben von Tieren hätte sein können? Im Tierheim war er schließlich auch nicht der einzige Gast.

Verdacht der Täuschung liegt Nahe

Der Fall Chico wirft einige Fragen auf. Auffallend ist, das einige durch die Behörden nicht beantwortet werden wollen oder sollen.

Fragen wie:

  • Weshalb war Chico nicht blutverschmiert, als er nach der Tat durch die Feuerwehr eingefangen wurde?
  • Wieso hörte niemand Hilfeschreie der Opfer oder Anzeichen eines Kampfes, als die Attacke stattfand? Bei Menschen ist es ein natürlicher, kaum steuerbarer Reflex des Gehirns, bei Bedrohung/Gefahr durch Schreien/Kampf und/oder Flucht zu reagieren. Jedoch scheinen die beiden Opfer keinen Mux von sich gegeben zu haben. Zumindest mir ist kein Fall bekannt,  bei dem ein Opfer still und leise auf solch eine Attacke reagiert hat.
  • Sollte Chico sich nur verteidigt haben, weshalb sprechen ihm zahlreiche Menschen und die Behörden das Recht ab sich zu schützen? Jedes Lebewesen hat ein Recht darauf sich zu verteidigen, weshalb also er nicht?

Die Antworten auf diese Fragen bleiben uns die Behörden schuldig.

Einige Menschen hinterfragen die stattgefundenen Ereignisse jedoch sehr kritisch. Gerade die offenen Fragen beschäftigen zum aktuellen Zeitpunkt viele von uns. Schon von Anfang an kam der Verdacht auf, das die Stadt Hannover inklusive aller anderen beteiligten Behörden Chico schnellstmöglich einschläfern lassen wollen und werden. Um ihr massives Fehlverhalten zu vertuschen. Und da die Einschläferung Chicos still und heimlich stattgefunden hat, war das Einlenken der Behörden vielleicht auch nur Fassade um die Öffentlichkeit eine zeit lang ruhig zu stellen. Chico ist und war ein lebendiger Beweis der dem Ruf der Stadt Hannover immens geschadet hat.

Man kann meiner Meinung nach davon ausgehen, dass die Stadt Hannover von Anfang an den Wunsch hatte, das durch Chico’s Tod all ihr Versagen bald in Vergessenheit gerät. Im Stillen hofft man eventuell bereits, das durch die nächste „Bild Schlagzeile“ die Sache „vom Tisch ist“.

Chico hat, höchstwahrscheinlich um sich zu verteidigen 2 Menschen getötet. Trotz allem sollten auch die Kritiker der Tierschützer sich einmal die Zeit nehmen und hinterfragen. Es wurden nicht alle Fragen geklärt. Die Bevölkerung wurde durch die „Still und Heimlich Aktion“ der Einschläferung massiv getäuscht. Und das ist ehrlich gesagt furchteinflößend und zwar deshalb, weil dies wieder einmal zeigt, wie sehr die Städte,Behörden und die Politik versuchen die Bevölkerung zu entmündigen und zu täuschen.

Um es mal weiter zu spinnen:Was wird uns in den nächsten Jahren noch verheimlicht? Wie sehr werden wir noch hingehalten und getäuscht?

Fazit: Die Meinungen der Menschen zu Chico gehen teils weit auseinander. Trotz allem ist es ein Skandal, das Tiere laut Gesetz noch immer nur als Sache betrachtet und eben auch so behandelt werden. Dies sollte schnellstmöglich geändert werden denn auch Tiere sind Lebewesen und haben Rechte. Wir Menschen haben viel Macht. Manche scheinen sich jedoch als „Übermachtsrasse“ zu sehen und rechtfertigen damit die Tötung von Chico. Das ist eine schockierende Entwicklung, wie ich finde.

Rest in peace lieber Chico, wir werden Dich niemals vergessen! <3

 

 

 

 

Weshalb uns eine online Massenhyterie irgendwann umbringen wird

Heute tritt zunehmend Hysterie anstelle von Bildung.

© Stefan Rogal (*1965), Autor, Herausgeber und Kolumnist

Nachrichten verbreiten sich heutzutage blitzschnell. Das Internet macht es möglich. Kaum ist ein Artikel online geht er sofort viral durchs weltweite Netz, wird auf sozialen Netzwerken geteilt und von alles und jedem kommentiert. Das Internetzeitalter verbreitet Infos, schneller als die Polizei erlaubt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Artikel/Post wird all zu oft so rasant geteilt, als die Überprüfung der Quelle und Fakten bei vielen Meldungen ausbleibt. Das blinde teilen von Inhalten ist weit verbreitet.  Oft werden Fahndungsaufrufe privater Personen ohne nachzudenken geteilt. Oder Artikel von Homepages kopiert, die zumindest vom Domainnamen her vertrauenserweckend scheinen.

Im Nachhinein stellte sich leider öfters heraus, das die Meldung veraltet, falsch weitergegeben oder gar gelogen ist. Trotzdem belassen viele diesen geteilten Inhalt auf ihrer Timeline, zieht er doch massig an Menschen auf das Profil. Schlimm sind auch die Fotos von Katastrophenübungen, die von so manchem genutzt werden, um es als aktuelles Foto einer gerade stattgefundenen Katastrophe zu präsentieren.

Wie schnell die Menschen urteilen und angebliche Fakten posten sieht man  beispielsweise an dem aktuellen Vorfall in Münster:

Am 07.04.2018 steuerte ein 48 Jahre alter Mann deutscher Herkunft (traurig das man das heutzutage mit dazu schreiben muss) einen Kleinbus in eine Menschenmenge in Münster. Laut Medienberichten wurden 2 Menschen getötet und 20 Menschen teils schwer verletzt.

Schon Minuten nachdem die ersten Medienberichte über den Vorfall auftauchten fingen die Menschen in den sozialen Medien an Falschmeldungen zu verbreiten:

„Terroranschlag in Münster!“

„Terroristen greifen Münster an!“

„ISIS tötet Menschen bei Anschlag in Münster!“

„Deutschland wird von Terroristen angegriffen!“

Sind nur einige Beispiele für Posts, die von Privatnutzern in der Social Media Welt verbreitet wurden. Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand genaueres wusste wurde die unbewiesene Terrormeldung zum Selbstläufer. Menschen fingen online wie verrückt an über den angeblichen Terrorangriff zu diskutieren. Äußerten ihre Angst und Panik. Manche wollten ihre Häuser/Wohnungen aus Angst vor einem erneuten „Anschlag“ nicht mehr verlassen. In diversen Artikeln zu dem Vorfall, wurde von der Polizei darum gebeten keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen, keine Falschmeldungen zu verbreiten. Was hat es genützt? Nichts! Spätestens seit 08.04.2018 ist klar: Es war kein Terroranschlag, nur die schreckliche Tat eines psychisch auffälligen Mannes.

Noch ein Beispiel gefällig was Massenhysterie anrichten kann?

Im Jahr 2012 schockte die Menschen der Mord an Lena (11) aus Emden. Das Mädchen wurde in einer Tiefgarage tot aufgefunden. Damals stand kurzzeitig ein zu der Zeit 17 Jahre alter Junge in Verdacht, die Tat begangen zu haben. Sofort sorgten die Medien dafür das sein Foto publik gemacht wird (wenn auch mit Balken vor den Augen versehen). Auf Social Media brach ein Sturm des Hasses gegen den jungen Mann los, online wurden Lynchaufrufe getätigt, Denunziationen fanden statt. Und nicht nur das, vor der Polizeistation in Emden versammelte sich eine zur Lynchjustiz aufgerufene Menschenmenge, zur Tat bereit. 2 Tage später war durch die Ermittlungen der Polizei klar, sie hatten den falschen verdächtigt. Als Mörder von Lena wurde ein zu der Zeit 18 Jahre alter Mann verhaftet. Er gestand die Vergewaltigung und Ermordung des Kindes. Der Mörder wurde 2012 verurteilt und dauerhaft in die Psychiatrie eingewiesen. Das Leben des damals 17 Jahre alten jungen Mannes,der fälschlich verdächtigt  wurde, es liegt in Trümmern. Noch immer geistern Bilder  und nicht gelöschte Lynchaufrufe von ihm durchs Web, die ständigen Todesdrohungen und Denunziationen sind ein Trauma das dieser Mensch und seine Familie hoffentlich irgendwann verarbeiten werden können.

Lerneffekt bleibt aus

Doch die Menschen sind bis heute unbelehrbar. Immer wieder werden Falschmeldungen und vorschnelle Verdächtigungen im Web blitzschnell veröffentlicht. Menschenleben werden durch falsche Verdächtigungen zerstört, unnötige Panik wird in der Bevölkerung verbreitet. Den Postern solcher Meldungen scheint es wichtiger zu sein Aufmerksamkeit auf ihr Profil zu lenken. Likes und Follower scheinen mehr Wert zu sein, als Achtung von Menschenleben. Fest steht, es ist unter aller Sau solche Verdächtigungen, manchmal sogar mit Fotos und Stammdaten des „Verdächtigen“ zu veröffentlichen!!!!

Tragödien Tür und Tor öffnen

Doch was passiert, wenn die Menschen nicht endlich begreifen das diese Art und Weise unterlassen werden muss?

Früher oder später wird blinder Hass und Wut, hervorgerufen durch solche Falschmeldungen eine Tragödie heraufbeschwören! Menschen werden ausrasten, sich zusammenraufen und den nächstbesten Verdächtigen massakrieren, nur aufgrund von Fake News, ohne wirkliche Beweise. Damit später herauskommt, das sie einen unschuldigen,ermordet haben. Geht es so weiter, wird genau das passieren. Kein Gericht spricht jemanden frei mit der Begründung „Fake News machten mich aus Dummheit zum Mörder, sorry“.  Menschen sind zu so vielem fähig, sogar zum lernen und umdenken. Wie wäre es also sich mal am Riemen zu reißen? Abzuwarten mit Postings, Artikeln oder teilen eines Beitrages, bis die Polizei sicher herausgefunden hat wer oder was zu einem Vorfall geführt hat? Oder seid ihr wirklich so geil auf Abonnenten, Likes und Follower das ihr weiterhin unwahren Scheiß posten müsst, Scheiß der Leben zerstören könnte?

In diesem Beitrag habe ich bewusst die Namen der Täter nicht genannt,diese widerwärtigen Individuen brauchen nicht noch mehr Publicity. Die Namen dieser sind durch die Medien schon bekannt gemacht worden und können über das Web herausgefunden werden, wer es unbedingt wissen möchte. 

Skandal in Remscheid: Nacktfoto-Montagen von Frauen

Naivität schmeckt besser als Vernunft.

© Stefan Radulian (*1979), österreichischer Student, Aphoristiker und »verträumter Realist«

Warnung: Dieser Text ist verdammt ehrlich und beinhaltet Sarkasmus!

Zu Risiken und Nebenwirkungen kann noch keine Auskunft gegeben werden

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Remscheid erzittert und ist schockiert! Ihre Privatsphäre wird bedroht!

Was ist passiert?

Durch das klicken auf einen Link fanden sich Frauen und junge Mädchen aus Remscheid auf einer Homepage wieder, auf der ihre Gesichter auf  Nacktbilder montiert wurden. Mehrere junge Mädchen und Frauen erstatten Anzeige bei der Polizei. Die Polizei ermittelt bereits, fand unter anderem heraus das die Fotos der betroffenen Frauen und Mädchen aus einem Eiswagen heraus gemacht wurden. Auch Beschreibungen fanden sich unter den Fotos, solche wie „Deutsche,schüchtern, Vanilleis“ manche sogar mit dem Namen des Mädchens versehen.

Katalog für Pädophile oder Triebtäter?

Die auf dieser Homepage veröffentlichten Daten jagen Angst ein. Die Formulierungen unter den Bildern wirken fast ein wenig, wie die Beschreibung in einem Katalog. Ist es etwa ein Pädophilen- oder Triebtäter Katalog der „Interessierten“ Informationen und Bilder über mögliche Opfer geben soll? Oder ist es nur eine unüberlegte Aktion von jemandem, der die Privatsphäre von Menschen nicht achtet? Remscheid grübelt…..

Kurzer Ausflug in die heutige Gesellschaft

Verständlicherweise: Alle haben Angst und sind schockiert. Ein Aufschrei geht durch Remscheid und jeden, der den Artikel über diesen Vorfall liest. Und tatsächlich, es ist angsteinflössend und abstoßend! Doch wen wundert es, das in unserer heutigen „schaut-mal-her-wie-toll-ich-bin“ oder auch „Ich-poste-alles- und jeden-hauptsache-viele-likes“ Gesellschaft ein Individuum auf die Idee kommt solch eine fiese und hinterhältige Aktion abzuziehen? Ob offline oder online, Eltern achten die Privatsphäre ihrer kleinen Kinder nicht mehr, zerren sie online vor ein oft weltweites Publikum, teils in ziemlich privaten Situationen. Sie posten deren Namen und Aufenthaltsorte, auf welche Schule sie gehen usw. Menschen posten Fotos von intimsten Momenten ihres Lebens. Wir haben unsere Privatsphäre zum größten Teil selbst und freiwillig getötet! Wer sich online mal umsieht bemerkt das deutlich

Und auch wenn der Webseitenbetreiber die Fotos (laut den aktuellen Informationen) nicht online gefunden hat, habe ich doch Recht! Denn nicht nur fotografierende Spanner sind ein Problem, auch online gebt ihr oft viel zu viel preis das in die falschen Hände geraten kann!

Die heute aufwachsenden Kinder kennen Privatsphäre kaum noch. Haben sie, je nach Generation, doch schon von ihren Eltern gelernt das es „normal ist“ der Welt auf Social Media alles zu offenbaren, egal wie privat es ist….

Aufschrei  und bitterböses fluchen in Richtung der Autorin des Artikels bitte jetzt!

Sogar die Polizei warnt immer wieder davor persönliche Daten/Fotos weltweit/online preiszugeben. Genutzt hat es nichts! Und auch wenn ich mir jetzt Feinde mache:

Jetzt ganz plötzlich, in einer Situation, die eine Gefahr für sie darstellt, weil jemand massiv in die Privatsphäre der Menschen eingegriffen, Fotos und Daten veröffentlicht hat bekommen die Leute Muffensausen. Als hätten sie nicht gewusst das dies passieren könnte. Jetzt schreien sie alle nach Privatsphäre! Sind geschockt das jemand diese nicht achtet. Und das obwohl sie unter anderem online ihre eigene Privatsphäre und die ihrer Kinder meist schon meistbietend (auf Social Media für Klicks und Aufmerksamkeit) verkauft haben!

 

 

Bild-Schlagzeile, einmal berühmt sein und zurück

Wie sehr die Menschen heutzutage die Aufmerksamkeit der Medien brauchen zeigt nicht zuletzt das Interview der Remscheiderin Annika (18) zu diesem Fall. Zum lesen des Artikels sollte man „Bild Plus“ Abonnent sein und hier klicken

Keiner weiß momentan wie gefährlich diese Person, die die Homepage betreibt ist. Ach egal, Hauptsache man erzählt medienwirksam in der Bild  Zeitung etwas darüber und bekommt eventuell noch ein Taschengeld dafür. Inklusive Fotos, Alter und Name betreffender Person. Leute ihr lernt es einfach nicht! Ihr seid mit daran Schuld, das Menschen die Verletzung von Privatsphäre heute als nicht mehr schlimm ansehen! Außer ein kleiner Teil der Menschen, denen ihre Privatsphäre noch heilig ist, gibt es doch keinen Menschen mehr der nicht Medien- und Aufmerksamkeitsgeil ist!! Ja ich schreibe KLARTEXT! Weil es langsam echt reicht! Natürlich ist es absolut unrecht, was passiert ist. Trotzdem, all ihr Jammerer und Aufschreier da draußen, durchforstet doch mal eure online Profile, nicht einmal ihr achtet eure oder die Privatsphäre eurer Kinder!

Schlusswort: Ich hoffe die Polizei findet die Person/Personen, die für diese Homepage und Verletzung der Privatsphäre verantwortlich ist. Und ich hoffe das den Menschen da draußen endlich klar wird, das sie ihre Privatsphäre schützen sollten, anstatt sich offline wichtig machen zu wollen, oder online für Klicks und Aufmerksamkeit zu prostituieren……..bevor noch etwas schlimmeres als das passiert…..

Hasst mich ruhig, ich bereue kein einziges meiner Worte, denn es muss endlich mal jemand Klartext reden!

Eure Kate