Category: Lifestyle

Skandal in Remscheid: Nacktfoto-Montagen von Frauen

Naivität schmeckt besser als Vernunft.

© Stefan Radulian (*1979), österreichischer Student, Aphoristiker und »verträumter Realist«

Warnung: Dieser Text ist verdammt ehrlich und beinhaltet Sarkasmus!

Zu Risiken und Nebenwirkungen kann noch keine Auskunft gegeben werden

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Remscheid erzittert und ist schockiert! Ihre Privatsphäre wird bedroht!

Was ist passiert?

Durch das klicken auf einen Link fanden sich Frauen und junge Mädchen aus Remscheid auf einer Homepage wieder, auf der ihre Gesichter auf  Nacktbilder montiert wurden. Mehrere junge Mädchen und Frauen erstatten Anzeige bei der Polizei. Die Polizei ermittelt bereits, fand unter anderem heraus das die Fotos der betroffenen Frauen und Mädchen aus einem Eiswagen heraus gemacht wurden. Auch Beschreibungen fanden sich unter den Fotos, solche wie „Deutsche,schüchtern, Vanilleis“ manche sogar mit dem Namen des Mädchens versehen.

Katalog für Pädophile oder Triebtäter?

Die auf dieser Homepage veröffentlichten Daten jagen Angst ein. Die Formulierungen unter den Bildern wirken fast ein wenig, wie die Beschreibung in einem Katalog. Ist es etwa ein Pädophilen- oder Triebtäter Katalog der „Interessierten“ Informationen und Bilder über mögliche Opfer geben soll? Oder ist es nur eine unüberlegte Aktion von jemandem, der die Privatsphäre von Menschen nicht achtet? Remscheid grübelt…..

Kurzer Ausflug in die heutige Gesellschaft

Verständlicherweise: Alle haben Angst und sind schockiert. Ein Aufschrei geht durch Remscheid und jeden, der den Artikel über diesen Vorfall liest. Und tatsächlich, es ist angsteinflössend und abstoßend! Doch wen wundert es, das in unserer heutigen „schaut-mal-her-wie-toll-ich-bin“ oder auch „Ich-poste-alles- und jeden-hauptsache-viele-likes“ Gesellschaft ein Individuum auf die Idee kommt solch eine fiese und hinterhältige Aktion abzuziehen? Ob offline oder online, Eltern achten die Privatsphäre ihrer kleinen Kinder nicht mehr, zerren sie online vor ein oft weltweites Publikum, teils in ziemlich privaten Situationen. Sie posten deren Namen und Aufenthaltsorte, auf welche Schule sie gehen usw. Menschen posten Fotos von intimsten Momenten ihres Lebens. Wir haben unsere Privatsphäre zum größten Teil selbst und freiwillig getötet! Wer sich online mal umsieht bemerkt das deutlich

Und auch wenn der Webseitenbetreiber die Fotos (laut den aktuellen Informationen) nicht online gefunden hat, habe ich doch Recht! Denn nicht nur fotografierende Spanner sind ein Problem, auch online gebt ihr oft viel zu viel preis das in die falschen Hände geraten kann!

Die heute aufwachsenden Kinder kennen Privatsphäre kaum noch. Haben sie, je nach Generation, doch schon von ihren Eltern gelernt das es „normal ist“ der Welt auf Social Media alles zu offenbaren, egal wie privat es ist….

Aufschrei  und bitterböses fluchen in Richtung der Autorin des Artikels bitte jetzt!

Sogar die Polizei warnt immer wieder davor persönliche Daten/Fotos weltweit/online preiszugeben. Genutzt hat es nichts! Und auch wenn ich mir jetzt Feinde mache:

Jetzt ganz plötzlich, in einer Situation, die eine Gefahr für sie darstellt, weil jemand massiv in die Privatsphäre der Menschen eingegriffen, Fotos und Daten veröffentlicht hat bekommen die Leute Muffensausen. Als hätten sie nicht gewusst das dies passieren könnte. Jetzt schreien sie alle nach Privatsphäre! Sind geschockt das jemand diese nicht achtet. Und das obwohl sie unter anderem online ihre eigene Privatsphäre und die ihrer Kinder meist schon meistbietend (auf Social Media für Klicks und Aufmerksamkeit) verkauft haben!

 

 

Bild-Schlagzeile, einmal berühmt sein und zurück

Wie sehr die Menschen heutzutage die Aufmerksamkeit der Medien brauchen zeigt nicht zuletzt das Interview der Remscheiderin Annika (18) zu diesem Fall. Zum lesen des Artikels sollte man „Bild Plus“ Abonnent sein und hier klicken

Keiner weiß momentan wie gefährlich diese Person, die die Homepage betreibt ist. Ach egal, Hauptsache man erzählt medienwirksam in der Bild  Zeitung etwas darüber und bekommt eventuell noch ein Taschengeld dafür. Inklusive Fotos, Alter und Name betreffender Person. Leute ihr lernt es einfach nicht! Ihr seid mit daran Schuld, das Menschen die Verletzung von Privatsphäre heute als nicht mehr schlimm ansehen! Außer ein kleiner Teil der Menschen, denen ihre Privatsphäre noch heilig ist, gibt es doch keinen Menschen mehr der nicht Medien- und Aufmerksamkeitsgeil ist!! Ja ich schreibe KLARTEXT! Weil es langsam echt reicht! Natürlich ist es absolut unrecht, was passiert ist. Trotzdem, all ihr Jammerer und Aufschreier da draußen, durchforstet doch mal eure online Profile, nicht einmal ihr achtet eure oder die Privatsphäre eurer Kinder!

Schlusswort: Ich hoffe die Polizei findet die Person/Personen, die für diese Homepage und Verletzung der Privatsphäre verantwortlich ist. Und ich hoffe das den Menschen da draußen endlich klar wird, das sie ihre Privatsphäre schützen sollten, anstatt sich offline wichtig machen zu wollen, oder online für Klicks und Aufmerksamkeit zu prostituieren……..bevor noch etwas schlimmeres als das passiert…..

Hasst mich ruhig, ich bereue kein einziges meiner Worte, denn es muss endlich mal jemand Klartext reden!

Eure Kate

Achtung: Behördenwillkür, wie Du Dich davor schützen kannst!!!

Das Übel wird sich stets mit Übeln häufen
Und, wenn es euch nicht töten kann, nur mehr
Und mehr mit jedemTag euch quälen.

Johann Wolfgang von Goethe

Wir leben im Jahr 2018. Gleichberechtigung und Fairness sind noch immer heiß diskutierte Themen. Dessen ungeachtet bewegt sich das System bislang viel zu langsam fort. Präsentierte Lösungen sind oft unausgereift oder gar unbrauchbar.

In diesem Beitrag gehe ich auf das Thema Behördenwillkür ein. Du meinst dies hat mit Gleichberechtigung und Fairness nichts zu tun? Wenn Du meinen Beitrag bis zum Ende liest, wirst Du Deine Meinung ändern. Zusätzlich werde ich Dir Mittel und Wege zeigen, wie Du Dich vor Behördenwillkür schützen kannst.

Amtlich genehmigter Narzissmus

Amtlich genehmigter Narzissmus. Noch immer weit verbreitet in vielen Behörden. All zu oft wissen Vorgesetzte und Mitarbeiter über narzisstische/unfähige Kollegen Bescheid. Sie dulden deren Arbeitsweise tagtäglich ohne einzugreifen. Darüber hinaus kommt es vor, dass eben diese Subjekte von Vorgesetzten und Kollegen gedeckt werden. Ob städtische Mitarbeiter (z.B. Jobcenter, Arbeitsamt, Jugendämter) oder andere Institutionen.

Beispiel: Christiane ist Mutter von zwei Kindern. Ihre älteste Tochter vertraut ihr an, dass sie in der Schule gemobbt wird. Da es ihrer Tochter schlecht ging, beschloss sie sich und ihrem Kind Hilfe zu holen. Christiane machte einen Termin bei einem *Schulpsychologen. Mit Tränen in den Augen saß sie vor ihm, schilderte die Situation. Als sie ihm in die Augen sah, bemerkte sie: Je mehr sie weinte und litt, desto zufriedener schien er zu sein, er lächelte verschmitzt. Er sah aus, als ob er sich über ihre Tränen freuen würde. Sie war schockiert und sprach ihn darauf an. Daraufhin lachte er über sie und sagte „Sie sitzen hier und heulen rum! Bei so einer psychisch kranken Mutter wundere ich mich nicht, das dass Kind bestimmt auch psychisch kaputt ist. Mit Mobbing hat das nichts zu tun. Christiane war geschockt.Sie konnte es nicht fassen. 

* Dieser Schulpsychologe arbeitet übrigens bis heute in einem Gesundheitsamt. Er wurde von seinen Vorgesetzten gedeckt und niemals belangt. Auch juristische Schritte verliefen im Sand.

Wie Du einen Narzisst erkennen und Dich gegen ihn wehren kannst? Mehr Infos dazu findest Du hier

Ein Quäntchen von Macht

Mitarbeiter von Behörden wissen um ihre Macht. Oft sitzen sie somit am längeren Hebel. Aus Macht wächst Verantwortung. Jedoch sehen das narzistisch veranlagte Menschen völlig anders. Die Menschen, die vor ihnen sitzen und Hilfe benötigen. Sie sehen diese als wertlose Bittsteller.

Wie kannst Du gegen Behördenwillkür vorgehen?

Was kannst Du tun um Dich schon vorher davor zu schützen?

Mehr dazu jetzt, im letzten Teil meines Artikels:

Wie Du Dich vor Behördenwillkür schützen kannst

  • Hast Du einen Termin bei einer Behörde, nimm einen Zeugen mit der bei nachträglichen Unstimmigkeiten belegen kann, über was gesprochen wurde
  • Habe immer Stifte und Notizzettel dabei um Dir stichpunktartig Gesprächsinhalte zu notieren (alternativ kann Dein Zeuge ein Gesprächsprotokoll führen)
  • Bestehe darauf, das Dir Informationen jeglicher Art postalisch zugeschickt werden, um einen schriftlichen Nachweis zu haben
  • Hefte wichtige Briefe und Bescheid in einem separaten Ordner ab um diese immer griffbereit zu haben
  • Besprich wichtige Themen, niemals telefonisch. Beharre darauf, dass  Du den Behörden telefonisch, keinerlei Zu- oder Absagen jedweder Art machen wirst.
  • Informiere Dich durch Bücher oder online über Deine Rechte gegenüber einer Behörde. Verfolge aktuelle Rechtssprechung um auf dem aktuellsten Stand zu sein
  • Recherchiere über Hilfsmittel und Unterstützung z.B. Erwerbslosen Initiativen, Pro Familia oder andere Vereine in Deiner Nähe. Frag dort nach ob sie Dich unterstützen können
  • Schicke *Briefpost immer als Einschreiben mit Rückschein. Durch den Rückschein kann nachgewiesen werden, dass das Dokument der Behörde übergeben wurde
  • Bei persönlicher Abgabe von Unterlagen: Lass Dir z.B. auf einer Kopie des Dokuments schriftlich bestätigen, das die Unterlagen von einem Mitarbeiter entgegen genommen wurden
  • Tausche Dich regelmäßig persönlich oder online mit Gleichgesinnten aus, lerne durch ihre Erfahrungen

*Briefpost: Du bist übrigens nicht verpflichtet einen Brief per Einschreiben/Rückschein zu schicken. Zahlreiche Gerichtsurteile belegen, das die normale Postzustellung ausreicht. Ist ein Brief „verschollen“ oder laut Behörde „nicht auffindbar“ kann sie die Schuld nicht einfach von sich weisen. Auch die Behörde muss Untersuchungen einleiten und sich rechtfertigen.

Video zum Thema Behördenwillkür:

„Team Wallraff“ RTL „Undercover Report im Jobcenter“

https://www.rtl.de/cms/team-wallraff-guenter-wallraff-und-sein-team-undercover-in-deutschen-jobcentern-2245729.html

Fazit: Um kein Opfer von Behördenwillkür zu werden ist es wichtig, Maßnahmen zu treffen. Du solltest Dich niemals auf mündliche Zusagen verlassen. Gib (wenn möglich) keinesfalls zu 100% die Kontrolle an eine Behörde ab. Hinterfrage die Behörde auch mal. Fordere immer schriftliche Nachweise an. Auch wenn dies Arbeit macht, Du schützt Dich und Deine Familie damit. Denn bist Du informiert und kannst Beweise vorlegen bist Du es, der am längeren Hebel sitzt!

Liebe Grüße

Kate 🙂

 

7 Anzeichen das Du Deinen Job kündigen solltest

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten

-Aristoteles-

Du bist gefangen im Hamsterrad? Der Frust und Deine Unzufriedenheit wachsen stetig? Dann ist es Zeit für Dich, den Job zu wechseln. Hier habe ich für Dich 7 Anzeichen gesammelt, die darauf hindeuten.

Zweifel am Sinn der Arbeit

Sinnfreie Tätigkeiten sind Dir ein Graus? Du gehörst zu den Menschen, denen es wichtig ist, einen Sinn und Zweck in ihrer Tätigkeit zu erkennen?! Fragst Du Dich während der Arbeitszeit öfters „Was zum Teufel mache ich hier überhaupt?“.  Wenn Du Dir diese Frage nicht sofort und zufriedenstellend beantworten kannst, ist ein Jobwechsel absolut fällig.

Schlechte Bezahlung

Zu mangelnder Würdigung der Leistung kommt auch oft, das geringe Stundenlöhne gezahlt werden. Die Lebenshaltungskosten steigen stetig. Arbeitest Du hauptsächlich um Deine Pflichtkosten zahlen zu können? Oder bleibt Dir am Monatsende noch etwas zum Sparen und zur Freizeitgestaltung übrig? Nein?! Dann solltest Du einen Jobwechsel in Erwägung ziehen. Arbeite nicht nur, um Deine Miete zahlen zu können. Es ist relevant, dass jeden Monat ein Betrag für Dich bleibt. Ein Betrag, über den Du frei verfügen kannst! Schau Dich auf dem Arbeitsmarkt um. Bewerbe Dich. Finde eine Anstellung in einem Unternehmen, das Deine Arbeitskraft mehr würdigt und Dich besser bezahlt.

Keine Aufstiegschancen

Im Unternehmen aufzusteigen hat einiges für sich. Das Gehalt steigt und die Arbeitsbereiche werden erweitert. Arbeitest Du jedoch in einem Unternehmen, dass aufgrund starrer Vorgaben keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten bereit hält, wirst Du in Deiner jetzigen Position und Gehaltsstufe bleiben. Egal wie hart Du arbeitest. Vor allem wenn Du die Energie und Erfahrung mitbringst, ist es umso deprimierender wenn das Unternehmen Dir keine Aufstiegschancen bietet. Und dann kommen Unzufriedenheit und Unlust, ein guter Grund über einen Jobwechsel nachzudenken.

Bedenklicher Unternehmenskurs

Kundenbeschwerden werden ignoriert? Mitarbeiter werden nicht unterstützt? Unbezahlte Überstunden sind die Norm? Deine guten Leistungen werden nicht gewürdigt? Das sagt viel darüber aus, wie das Unternehmen zu seinen Kunden und Mitarbeitern steht. Wenn Du das Gefühl bekommst, dass Dein Arbeitgeber zu oft gegen Deine Lebensgrundsätze handelt, dann ist es Zeit den Job zu wechseln. Bleibe Deinen Grundsätzen treu! Steh dafür ein, was Dir wichtig ist!

Mangelnde bis keine Teamzugehörigkeit

Ein guter Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr wichtig. Kollegen sollten sich mit Respekt und Freundlichkeit begegnen. Gegenseitig unterstützen. Du wirst im Team nicht akzeptiert? Kollegen grenzen Dich aus oder machen Dir die Arbeit schwer? So sollte es nicht sein. Das Arbeitsklima ist sehr relevant. Ungleichgewicht, Ausgrenzung und fehlende Akzeptanz führen schnell zum Burnout. Die Arbeit wird zur Qual. Du verbringst einige Stunden in der Woche mit diesen Kollegen, Deine Zeit ist wertvoll. Solltest Du nur noch mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen ist dies ein klares Zeichen dafür, dass Du Dir einen anderen Job suchen solltest.

Drastischer Arbeitsdruck

Ein gewisser Druck ist im Arbeitsleben normal. Fristen müssen eingehalten, Verträge mit Kunden erfüllt werden. Aufgeben, wenn Stress aufkommt ist der falsche Weg. Jedoch sollte das Stresspensum dauerhaft bleiben und ansteigen solltest Du, Deiner Gesundheit zuliebe einen Gang runter schalten. Du arbeitest sehr hart, jedoch ist dies für Deine Vorgesetzten noch nicht genug?  Du hast Schlafstörungen, Magenschmerzen und bist nahe am Burnout? Dann brauchst Du definitiv einen Jobwechsel in nächstmöglicher Zeit.

Zahlreiche Krankschreibungen

Arztbesuche, Erkältungen und Erschöpfungszustände häufen sich bei Dir? Du bist schlecht gelaunt, lustlos und zwingst Dich zur Arbeit zu gehen? Das kann bedeuten, das Du Dich physisch und psychisch gegen Deine jetzige Arbeitstelle wehrst. Und diese Anzeichen solltest Du ernst nehmen! Ist es erst soweit, dass Dein Körper und Deine Seele anfangen zu streiken ist Alarmstufe Rot. Um ein Burnout oder Depressionen abzuwenden, solltest Du Dir schnellstmögliche einen neuen Job suchen.

Statistik zum Thema Burnout

Laut einer Studie der AOK Krankenkasse zwischen 2004 und 2016 kamen auf 1.000 Verischerte insgesamt 5,3 AU-Ausfälle aufgrund von Burnout. Zur Studie klicke bitte hier

Der häufigste Grund (61,6 % der Befragten) für einen Jobwechsel ist laut Statistik „Schlechte Bezahlung“. Als 2. Grund wird „ein schlechtes Arbeitsklima“ angegeben (51,9% der Befragten). Um mehr Gründe für einen Arbeitswechsel zu erfahren klicke bitte hier

Fazit: Oft ist ein Jobwechsel notwendig, um eine Verbesserung des Lebensstils und der Gesundheit zu erreichen. Du solltest immer auf Dein Bauchgefühl hören. Um Arbeitslosigkeit zu vermeiden, suche eine neue Anstellung, während Du noch in Deinem alten Job arbeitest. Glaub mir, es lohnt sich! 😀 

Liebe Grüße

Kate