Kinderzirkus Casselly 2016: Ein Blick hinter die Kulissen

Am 22.10.16 um 11 Uhr fand die letzte Aufführung des Kinderzirkus Casselly der diesjährigen Herbstferien statt und auch ich war als Zuschauer wieder dabei. Und was soll ich sagen?! Es war von A wie aufregend bis Z wie zauberhaft! Ich finde kaum Worte für diese wunderbare Veranstaltung! Wunderschön, lustig, spannend, ergreifend, WOW und noch vieles mehr!
Das Projekt „Kinderzirkus Casselly“ findet jedes Jahr in den Herbstferien statt. Kinder schnuppern eine Woche lang Zirkusluft und studieren mit Hilfe von erfahrenen Artisten der Familie Casselly eigene Kunststücke ein, um diese in einer Abschlussvorführung vor Publikum aufzuführen. Ich finde das dies ein wunderbares Projekt ist, daher habe ich mich dazu entschlossen einen Artikel darüber zu schreiben.
Ich habe die Gelegenheit bekommen, noch vor der letzten Aufführung hinter die Kulissen des „Kinderzirkus Casselly“ zu schauen. Hier meine Eindrücke 
Es regnete, als ich mich zum Zirkus auf den Weg machte. Bestückt mit Stift, Smartphone und Block und jede Menge Fragen ging ich aufgeregt in Richtung Zelt.

 

cassellymetil
Herr Rebelsky, ein sehr sympathischer Mitarbeiter der Stadt Remscheid, genauer gesagt, dem Bereich „Kinder- und Jugendförderung/Projektmanagement, hat mir diesen Blick hinter die Kulissen ermöglicht und begleitete mich ins Zirkuszelt. Als ich das Zirkuszelt betrat, war ich sofort fasziniert von der Atmosphäre. Ich bemerkte, wieviel Spaß die Kinder hatten während des Trainings. Beeindruckend war auch, wie fokussiert, fleißig und konzentriert die Kinder bei den Übungen waren. Sie hörten aufmerksam zu, arbeiteten sehr gut zusammen und setzen die gestellten Aufgaben sehr gut um. Kinder zwischen 7 und 12 Jahren sind anwesend, es wirkt organisiert, alle sind mit Freude dabei! Wer hier lautstarkes Chaos erwartet wird überrascht sein wie ruhig, konzentriert und begeistert die Kinder ihr Training meistern und das durch alle Altersklassen hindurch.
Gemeinsam mit Herr Rebelsky nahm ich im Zirkuszelt auf einer Bierzeltgarnitur Platz und er erzählte mir einiges über das Projekt „Kinderzirkus Casselly“.
Wer hatte die Idee zu diesem Kinder Zirkus Event und wann? Die Idee kam von unserem aktuellen Oberbürgermeister Herrn Burkhardt Mast-Weisz, damals war der Kinderzirkus Casselly schon in Wuppertal integriert und 2004 trat Herr Mast-Weisz dann an uns heran mit dem Vorschlag, dieses Event auch nach Remscheid zu holen. In den Herbstferien 2004 wurde das Ganze dann zum ersten Mal auch in Remscheid angeboten.
Wer ist bei der Veranstaltung „Kinderzirkus Casselly“ involviert und welche Aufgabenbereiche gibt es? Zuerst einmal natürlich die Familie Casselly. Und wir werden in erster Linie von ehrenamtlichen Helfern, also Jugendliche ab 16 Jahren und Senioren tatkräftig unterstützt. Das Deutsche Rote Kreuz hilft in vielen Bereichen, sei es im Bereich elektrische Versorgung oder Essensversorgung, eigentlich helfen sie sogar noch viel mehr mit als abgesprochen und unterstützen wo sie können. Auch einige Mitarbeiter der Stadt Remscheid die im Bereich der Pädagogik ausgebildet sind werden in dieses Projekt aktiv mit einbezogen.
Wohin kann sich jemand wenden, der Interesse hat ehrenamtlich bei diesem Projekt mit zu helfen? Man kann sich an mich wenden unter 02191/163528 oder klaus-tilmann.rebelky@remscheid.de oder per E-Mail an Frau Daniela Kann, E-Mail Adresse: daniela.kann@remscheid.de
Welche Ziele hat das Projekt „Zirkus Casselly“ außer dass die Kinder „Zirkusluft schnuppern“?

Es ist ein Bildungsangebot im Bereich der Pädagogik. Hier werden den Kindern während sie teilnehmen soziale Fähigkeiten näher gebracht. Beispielsweise lernen sie soziales Miteinander, Steigerung des Selbstbewusstseins,Zusammenarbeit und auch die Geduld wird geschult. Hier treffen Kinder unterschiedlichsten Alters und verschiedenster Nationalitäten aufeinander, auch Flüchtlingskinder und Kinder mit Behinderung sind in unserem Projekt involviert. Alle Kinder arbeiten zusammen am Projekt, helfen sich gegenseitig und lernen voneinander. Einige Kinder erleben bei uns auch mal (zum ersten Mal), dass es normal ist, dass man sich zeitweise langweilt und warten muss, da man ja nicht immer direkt dran ist. Den Kindern tut jedoch vor allem sehr gut, das, wenn sie beim Training /in der Aufführung an der Reihe sind, der Fokus mal ganz allein auf ihnen ist, dieses Gefühl der Aufmerksamkeit und das in diesem Moment „nur sie und sonst nichts anders“ wichtig ist, ist etwas das jedes Kind mal erleben sollte. Viele Kinder die zu uns kommen haben durch ihr Umfeld gelernt, das nur „große Leistungen“ wichtig und erwähnenswert sind, jedoch vermitteln wir den Kindern hier, das jede Leistung wichtig ist unabhängig wie groß oder klein der Arbeitsaufwand dafür ist.“
Gibt es Erlebnisse mit Kindern die Ihnen im Gedächtnis geblieben sind?

Es gibt so viele Erlebnisse, man lernt so viele Kinder kennen die alle so einzigartig sind in all ihrem Sein und ihren Fähigkeiten. Es ist schwer sich auf ein Erlebnis zu konzentrieren, es gibt so viele. Jedoch gab es eine Situation die mich total fasziniert hat: Einmal hatte ein Kind bei uns einen kleinen Unfall und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Obwohl es Schmerzen hatte und auch auf der Fahrt ins Krankenhaus schrecklich weinte, war es diesem Kind wichtig mir zu sagen „Wenn Du wieder im Zirkus bist, dann sag meiner Freundin bitte das sie keine Schuld daran hat!“ Ihr war es absolut wichtig, das ihre Freundin, die in die Unfallsituation involviert war weiß, dass sie an dem Unfall keine Schuld hat. Das fand ich beeindruckend und war auch sehr gerührt das ihr das so wichtig war.
Wie werden die Kinder auf die Kunststücke und die Aufführung vorbereitet?

Montags findet immer die Festlegung der Workshops statt und die Gruppen werden zusammengestellt. Ab Dienstag steht für die Kinder dann über den Tag verteilt 5 Stunden Training an, in denen auch die Choreographien beigebracht werden. An diesem Tag lernen sie des Weiteren die Abläufe in der Manege kennen. Freitags ist dann die Generalprobe für die Aufführung, die am Samstag stattfindet. Und jedes Mal bin ich absolut fasziniert, denn die Kinder schaffen es wirklich immer wieder das sie alles bis dahin drauf haben, das ist einfach toll!“ Ich würde mir allgemein sehr wünschen, dass mehr Erwachsene Dinge mit der gleichen Hingabe tun würden wie es die Kinder machen, es ist wirklich vorbildlich wie die Kinder das alles angehen.“

Herr Rebelsky erzählt weiterhin, dass sich jedes Jahr darum gekümmert wird, das neue Workshopinhalte miteinbezogen werden und die Zukunft vom Kinderzirkus Casselly ist für 2017 schon gesichert. Er betonte jedoch, dass die Unterstützung des Projektes durch Sponsoren und ehrenamtliche Helfer sehr wichtig ist um dieses Projekt am Leben zu halten. Schon einige Remscheider Unternehmen und ehrenamtliche Helfer unterstützen das Projekt „Kinderzirkus Casselly“, wofür er auch sehr dankbar ist. Von den ehrenamtlichen Helfern ist er oft beeindruckt und erzählt, dass manche Helfer sich extra Urlaub nehmen und jeden Tag verlässlich von 7 Uhr bis zum Ende durchgehend helfen wo sie können. Er erzählt des Weiteren:“ Es gibt ehrenamtliche die kommen bei Wind und Wetter, die bleiben obwohl sie erkältet sind und helfen, obwohl im Zelt die Heizung nicht funktioniert und er meinte schmunzelnd:“ So manche musste ich schon selbst nach Hause schicken, die wären sonst freiwillig sogar noch länger geblieben.“

Alle, sowohl die ehrenamtlichen Helfer (vom Jugendlichen bis zum Senioren), das Rote Kreuz und die Helfer der Stadt Remscheid arbeiten Hand in Hand zusammen um den Kindern ein tolles Ferienprogramm zu bieten.
Ich habe sogar die Gelegenheit bekommen mit einigen ehrenamtlichen Helfern der Essensausgabe sprechen zu dürfen. Vor mir standen motivierte und sehr gut gelaunte Menschen, denen es sichtlich Freude bereitete bei diesem Programm ehrenamtlich mithelfen zu dürfen. Sie erzählten mir sofort, wie begeistert sie vom Engagement der Kinder und der jugendlichen Helfer sind.

cassellylunchteam
Ich lernte bei der Essenausgabe Herr und Frau Müller, Ehepaar Schneider, Frau Franken und Frau Salwender kennen, wobei Herrn Schneider mir erzählte ,er wird im Zirkus unter Helfern und Kindern liebevoll nur „Opa Rüdiger“ genannt.“

Daraufhin erzählt mir Frau Schneider:“ Wenn ich mit meinem Mann durch die Stadt gehe rufen manchmal Kinder „Da ist der Opa Rüdiger!“ Es ist schön wenn sich die Kinder an uns erinnern.“ Das Team der Essenausgabe ist in dieser Besetzung schon 3x mit dabei gewesen und alle sind sich einige, dass es eine wunderschöne Zeit mit den Kindern ist und sagen „Wir sind immer ganz stolz wenn wir unsere Kinder dann auch während der Aufführung zu sehen.“ Es läuft allgemein sehr familiär ab, erzählen sie mir. So wird von dem ein oder anderen Kind schon mal eine „Weingummischlange“ mit den Helfern geteilt oder ein Lolli in 2 Hälften gebrochen, um ihn mit ihnen zu teilen. Frau Ilse-Dore Müller meint:“ Das sind immer sehr rührende und schöne Situationen, überhaupt sind alle Kinder hier sehr freundlich, höflich und benehmen sich ganz toll.“
Frau Schneider und Frau Ilse-Dore Müller finden das es auch wichtig ist zu erwähnen:“ Die Jugendlichen Helfer haben ja auch Verantwortung für die Kinder und sie kümmern sich ganz toll um diese und erledigen alle Aufgaben verantwortungsvoll, das sollte einmal gesagt werden.“
„Das Bild des „faulen und nichts tuenden Jugendlichen“ das manchmal öffentlich propagiert wird stimmt absolut nicht“, sagen sie mir.
Ich fragte die sympathische Truppe, wie sie zu ihrem ehrenamtlichen Engagement kamen:
Frau Schneider:“ Wir sind über den internationalen Bund hier zu diesem Ehrenamt gekommen, als dieser sich dann zurückzog wussten wir erst nicht, wie und ob es weitergeht.“ Jedoch haben wir alle einstimmig entschieden „Wir stemmen das!“ und auch ohne den internationalen Bund sind sie jedes Mal wieder mit Freude und Elan als ehrenamtliche Helfer dabei. Tische decken und säubern und die Essensausgabe sind nur einige der Aufgaben die sie im Zirkus übernehmen. Für die Kinder sind sie auch Ansprechpartner, jedoch vielmehr wie „Oma und Opa“. Es kommen sehr schöne Gespräche zwischen ihnen und den Kindern zustande.
Frau Schneider ist von den Kindern und deren Leistung beim Training sehr angetan und sagte:“ Es ist sehr faszinierend was die Kinder hier alle leisten und wirklich toll, wie die Gruppenleiter ihnen das alles beibringen.“

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Herr Bernhard Werth (Bild links) aus Remscheid ist einer der ehrenamtlichen Helfer vom DRK bei diesem Projekt. Ihm macht es immer sehr viel Spaß mit den Kindern zu arbeiten und für sie da zu sein. Er steht so sehr hinter diesem Projekt, das er sich seit 8-9 Jahren sogar jedes Jahr 14 Tage Urlaub nimmt, um dabei zu sein. Er erwähnte, dass während seiner Dienstzeit sogar einmal ein Rettungshubschrauber neben dem Zirkus landen musste und das Rote Kreuz spontan bei der Umbettung eines Patienten in diesen Rettungshubschrauber mithalf.
Fazit: Der Kinderzirkus Casselly ist eine wunderbare Veranstaltung, die mehr als pädagogisch wertvoll für die Kinder ist. Um diese Veranstaltung am Leben zu erhalten, ist es jedoch wichtig ehrenamtliche Helfer und Sponsoren zu finden, die dieses Projekt unterstützen.

Vielen herzlichen Dank auch an die Familie Casselly, die den Kindern jedes Jahr dieses tolle Erlebnis ermöglicht. Während meiner Zeit hinter den Kulissen bemerkte ich sofort, wie geduldig und liebevoll die Familie Casselly den Kindern die Kunststücke beibrachten, es ist offensichtlich dass auch ihnen diese Veranstaltung und die Kinder sehr am Herzen liegen. Natürlich ist auch den vielen ehrenamtlichen Helfern, den involvierten Mitarbeitern des DRK und der Stadt Remscheid ein herzlicher Dank auszudrücken, denn ohne die tatkräftige Unterstützung dieser Menschen wäre dieses Projekt nicht möglich. 🙂

Liebe was Du tust,oder tu es nicht!

Ich weiß, das einige jetzt sagen „Leichter gesagt, als getan.“ Das höre ich öfter,wenn ich diesen Satz zu jemandem sage. 😉

Doch ich frage jetzt einmal direkt: „Weshalb meinen viele, das es LEICHTER GESAGT ist ALS GETAN?“

Nun ja meiner Erfahrung nach sagt dieser Satz nur eines wirklich aus und das IN VOLLER LAUTSTÄRKE (bildlich gesprochen):

„Ich habe schreckliche Angst, ich bleibe lieber wo ich bin,denn es könnte ja schief gehen wenn ich was anderes mache.“

Hier mal meine Sichtweise zum Thema:

Sowohl beruflich, als auch privat begegne ich vielen Menschen mit denen ich mich auch sehr gerne austausche. Und eines fällt mir immer öfter auf: Die Menschen sind unzufrieden, traurig, wütend, hilflos und fühlen sich wie in einem Käfig, aus dem es kein entrinnen gibt…. Einige hassen z.B.  ihren Job und werden manchmal sogar vom Chef oder (auch) von Kollegen gemobbt auf eine Weise, die ihrer Gesundheit schleichend anfängt zu schaden.Trotzdem gehen sie jeden Tag wieder dorthin um zu arbeiten und lassen alles über sich ergehen und das aus (meistens) einem zentralen Grund: PURE EXISTENZANGST

Zu allererst: „Ich verstehe vollkommen, das die Menschen Sicherheit brauchen, auch ich habe Pflichtkosten zu bezahlen und eine Familie zu ernähren.“

Nur frage Dich bitte „Willst Du das allen ernstes für immer so über Dich ergehen lassen, Deiner Gesundheit schaden und Dich in die Depression oder des Burnout bringen? Willst Du Dich kaputt machen lassen?“

„Willst Du Dich wirklich so krank und unglücklich machen nur weil Deine Angst Dich kontrolliert?“

Ich beispielsweise, habe als alleinerziehende Mutter große Probleme gehabt, sowohl finanziell, als auch gesundheitlich und hatte trotzdem den Mut und habe die Notbremse gezogen! Ich habe mich aus diesem Hamsterrad befreit, das mich sowohl physisch, als auch psychisch beinahe zugrunde gerichtet hätte. Ich bin überzeugt, hätte ich nicht laut „STOP ES REICHT!“ zu mir selbst gesagt und mich entschieden mein Leben in einiger Hinsicht grundlegend zu ändern, dann wäre ich heute wahrscheinlich hochgradig depressiv, komplett pleite und meine Gesundheit inklusive Lebensfreude wäre dahin!!!!!

Bevor Du also sagst „Leichter gesagt, als getan“, stelle Dir folgende Fragen:

  • Geht es mir gut, fühle ich mich physisch und psychisch wohl in meiner beruflichen/privaten Situation?
  • Möchte ich diese Situation so wie sie ist lange Jahre beibehalten?
  • Verdiene ich (auch auf lange Sicht) genug um mich und meine Familie zu ernähren?
  • Kann ich mir und meiner Familie auch mal ausser der Reihe etwas gönnen (Urlaub, Restaurantbesuch, Kinobesuch, Ausflug etc.) ohne in finanzielle Engpässe zu geraten?
  • Ist das was ich tue das was ich tun will, oder etwas das ich tun muss?

Wenn Du eine oder mehrere Fragen mit NEIN beantwortet hast:

Breche nichts über’s Knie, jedoch solltest Du ernsthaft überlegen Deine aktuelle Situation zu ändern und somit zu verbessern!

Wie?

Nimm Dir Zeit für Dich, zu sagen „Ich habe keine Zeit.“ ist wieder nur eine Entschuldigung, die Dich an Deiner Weiterentwicklung hindert 😉

Fange an Dich detailliert mit dem Thema „Berufliche Veränderung“ zu beschäftigen, finde heraus wo Deine Stärken liegen und in welchen Bereichen Du eine Selbstständigkeit aufbauen könntest. Lies Bücher über Persönlichkeitsentwicklung, erweitere oder verbessere Deine vorhandenen Kenntnisse, auch bei Hörbüchern findest Du mittlerweile sehr gute Audios,die Dir helfen Dich effektiv weiter zu entwickeln. Fange an neue Kontakte aufzubauen persönlich, oder z.B. über Soziale Netzwerke wie Facebook, Linkedin, Twitter etc., informiere Dich über neue Arbeitsbereiche und andere Themen, die für Dich interessant sein könnten.

Lass keine Ausreden zu!

Deine „gewohnte/alte Komfortzone“ wird, sobald Du Dich für eine Veränderung entschieden hast , anfangen, Dich zurückholen zu wollen. Vergleichbar, oder eigentlich genau wie der berühmte „innere Schweinehund“ wird sie Dir suggerieren, das es „Viel leichter wäre zurück zu kommen und wenn alles beim alten bleibt.“ Sage Dir jedes Mal wenn Dir Zweifel kommen, führe Dir „DEIN WARUM“ vor Augen und fokussiere Dich auf Dein Ziel!

Beispiele für Dein Warum können sein:

  • Finanzielle Sicherheit (Besserer Verdienst) –> Selbst Einfluss zu haben auf die Höhe Deines Gehaltes
  • Zufriedenheit und Freude an der Arbeit
  • Dein eigener Chef sein ohne einen lässtigen Chef oder gemeine Kollegen ertragen zu müssen
  • Selbstverwirklichung seiner eigenen Vorstellungen und Träume

Lass Dich nicht aufhalten! Bleib fokussiert!

Auch wenn hin und wieder Ängste oder „Worst Case Szenarien“ in Deinem Kopf auftauchen,  bleib auf Dein Ziel fokussiert! Lass Dir keine Angst machen! Wäge ab was Dir wichtig ist WERDE MUTIG!

Weißt Du was ein Unterschied ist zwischen armen Menschen und reichen Menschen?

Arme Menschen haben Angst, lassen sich von der Angst lähmen und riskieren nichts.

Reiche Menschen haben auch Angst, jedoch lassen sie sich durch diese nicht lähmen und riskieren etwas.

Bevor Du jetzt sagst „Na klar riskieren die was, die haben ja auch mehr!“ STIMMT NICHT! Denn nicht jeder reiche Mensch wurde reich geboren, sie haben nur z.B. zu Geld, Erfolg und Zukunft eine komplett andere Einstellung und Sichtweise und genau das hat sie reich gemacht und lässt sie auch reich bleiben!

Du möchtest mehr dazu erfahren und wissen, wie  reiche Menschen denken und was Du von ihren Gewohnheiten lernen kannst, um Dein Leben zu verbessern? Dann empfehle ich Dir Hörbücher, Bücher und Videos von T. Harv Eker

Tipp: Am effektivsten lernst Du von und durch seine Grundsätze, wenn Du sein Seminar „Millionaire Mind Intensive“ besuchst, es wird Dein Leben und Deine Einstellungen grundlegend Veränderung und ist jeden Cent und jede Sekunde wert!

Lebe Dein Leben lieber immer glücklich und zufrieden, denn egal was Du tust, Du kommst da eh nicht lebend bei raus. 😉

Ich denke Du verstehst was ich meine 🙂

Gehöre zu den Menschen, die den Mut haben eine Veränderung herbeizuführen und Du wirst sehen: zwar ist es am Anfang sehr viel Arbeit sich etwas neues aufzubauen und es macht auch Angst, jedoch lohnt es sich auf lange Sicht! Dir wird es besser gehen, Du wirst wieder Spaß und Freude an dem empfinden, was Du tust. Und auch Deine Gesundheit wird es Dir danken, das Du sie nicht in die Depression oder ins Burnout geführt hast.

Wenn Du noch ein paar Tipps haben möchtest zum Thema Persönlichkeitsentwicklung oder irgendwelche Fragen hast, kannst Du mich gerne über Facebook kontaktieren :-).

Liebe Grüße

Kate

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Wege aus dem (Liebes-)kummer

Kennst Du das auch?

Du weinst, schluchzt, schreist vor Schmerz in Deinem Herzen, willst tagelang nicht aus dem Bett oder aus dem Haus. Überall liegen zerknüllte, mit Tränen gefüllte Taschentücher. Die Welt erscheint Dir einsam, kalt, Dein Herz ist gebrochen, Deine Augen so verweint und geschwollen, das Du sie kaum mehr auf bekommst. Und ständig diese „Flashbacks“ in die Vergangenheit….Jedesmal, wenn Du die Augen schließt, siehst Du Erinnerungen an eure schöne Zeit und alles fängt von vorne an…….

DU HAST LIEBESKUMMER

Wieder ein Blogpost aus der „Tabu Themen“ Ecke 😉 . Lasst uns daran arbeiten, das es bald kein Tabu Thema mehr ist !!!:-)

(Liebes-)kummer ist schrecklich und grausam, gerade die ersten Stunden, Tage und Wochen sind am schlimmsten.

In dieser Zeit ist es wichtig, das Du von Menschen die Dir nahe stehen umgeben bist, und das Du Dir die Zeit nimmst „zu Ende zu trauern“. Vielleicht fragst Du Dich jetzt:“Wieso zu Ende trauern“?! Ich ertrage das nicht, ich will es nicht fühlen, ich will nur noch vergessen!“

Weshalb das so wichtig ist erzähle ich Dir jetzt:

Jedoch zuerst möchte ich Dir sagen „Du bist stark genug das durchzustehen, Du wirst es schaffen diesen Kummer zu überwinden!“

Im Augenblick fühlst Du Dich wahrscheinlich so zerbrechlich, wie eine Perle aus Glas, lass Dir sagen, dieses Gefühl ist normal und in Ordnung, schließlich durchlebst Du gerade eine sehr tiefe seelische Verletzung. Sei mutig und durchlebe dieses Gefühl, lasse Deine Trauer zu! Es hilft Dir dabei, die Trennung zu verarbeiten, habe keine Angst davor all Deinen Kummer auszuweinen oder heraus zu schreien! Dieses ganze Gefühlschaos, die Weinkrämpfe, das hochkommen von Erinnerung ist ein Heilungsprozess. Vielleicht sagst Du jetzt: “ Was hat denn das mit Heilung zu tun? Ich heile nicht, ich zerbreche gerade!“

Einerseits hast Du recht, es fühlt es sich gerade tatsächlich so an „als ob Du zerbrichst“, jedoch ist dies eine natürliche Reaktion Deines Körpers, man könnte sogar sagen, es ist eine Schutzreaktion die da gerade stattfindet.

Was meine ich damit?

Dieser Liebeskummer, auch Kummer im allgemeinen ist für den Körper/die Psyche ein Schock- oder vielmehr Belastungszustand. Die Menschen bzw. der Körper von uns Menschen hat einige Eigenschaften, um mit solch einer Situation umzugehen bzw. diese zu verarbeiten/sich von diesem Zustand „zu befreien“. Soll heißen, dieses Weinen,  Schluchtzen, Schreien und auch dieses schreckliche Gefühl der Einsamkeit und Trauer hilft uns Menschen dabei, die seelische Verletzung, die uns wiederfahren ist, zu heilen. Hast Du schon einmal weinen müssen und Dich danach besser gefühlt, weil Du die Gefühle rausgelassen hast? Genau dieser Effekt ist das! 🙂

Und es ist wichtig, auch wenn es unangenehm ist, das Du diesen Weg gehst, denn hat der Körper diese „Schock- und Trauerphase“ hinter sich gebracht, dann ist ein großer Schritt getan, das es Dir bald wieder besser geht :-).

Achte bitte noch auf folgendes:

  • Verdränge nichts, lass zu, was Dich belastet, sprich darüber mit Menschen die Dir nahestehen oder ruf die Nummer gegen Kummer an, dort sitzen sehr liebe Menschen die Dir anonym zuhören werden (gilt übrigens bei jeder Art von Kummer! Ist niemand persönlich greifbar für Dich ruf dort bitte an und sprich mit ihnen!)

Kinder- und Jugendtelefon: 116111 (anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz)

Mo-Sa 14-20 Uhr

und

E-Mail Beratung: Anleitung auf www.nummergegenkummer.de

Elterntelefon: 0800/1110550 (anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz)

Mo-Fr  9 – 11 Uhr

Di + Do 17 – 19 Uhr

  • Auch wenn alles momentan „zu schwer“ und „grausam“ scheint, MACH DIR BITTE IMMER WIEDER KLAR DAS DIESER ZUSTAND VERGEHT!

Verluste tun schrecklich weh, jedoch sollte man die Gefühle, die dadurch entstehen so stark sie auch sind zulassen DENN DANN BEGINNT DIE HEILUNG 🙂

Du bist stark, Du kannst alles schaffen!

Dein Leben ist wertvoll, Du bist wertvoll!

Sag Dir das bitte immer wieder! So oft Du es brauchst! Das ist Nahrung für Deine verletzte Seele 🙂

Welchen Kummer Du auch hast, rede mit jemandem darüber! Manchmal hilft es auch und ist es leichter, mit einer neutralen Person zu sprechen, die Dich nicht kennt!

Lasst euren Kummer nicht euer Leben/eure Seele zerstören 🙂

Du kannst auch gerne mich über Facebook anschreiben, oder per E Mail, ich werde Dir beistehen in Deiner schweren Zeit 🙂

Facebook: Kate Riggs

E-Mail: sherbst07@gmail.com

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