Tag: goaldigger

Träumst Du Dein Leben oder lebst Du Deine Träume?!

Wir alle haben Träume und Wünsche, die wir uns gerne erfüllen würden.

Egal von was Du träumst, ob es Dein Traumjob ist, auf Weltreise gehen, Dein Traumhaus besitzen oder Deinen Traumpartner zu finden, ich möchte Dich fragen:

„Träumst Du noch oder lebst Du Deine Träume?“ 😉

– Hast Du Wünsche und Ziele die Dir am Herzen liegen?

Fang an zu verwirklichen!

Nein, ich bin nicht verrückt wenn ich Dir jetzt sage: „DEINE TRÄUME KÖNNEN WIRKLICHKEIT WERDEN!“ 🙂

Oft stehen wir uns leider selbst im Weg. Wenn es um die Realisierung unserer Träume und Wünsche geht.

Muster aus der Vergangenheit, das Suchen und Finden von Ausreden, fehlendes Selbstvertrauen. Und die Angst vor dem Scheitern sind nur einige „Stolpersteine“ die wir uns oft selbst, oder durch Anerziehung in unserer Kindheit in den Weg legen.

Doch was, wenn ich Dir sage, das Du so an Dir arbeiten kannst, das Du Deine Einstellung so positiv verändern kannst, Du in der Lage sein wirst Deine Träume endlich Realität werden zu lassen?!

Ich weiß das es funktioniert, denn ich bin gerade mitten in diesem Prozess und meine Träume und Wünsche fangen an Wirklichkeit zu werden! 🙂

  • Du möchtest Deine Wünsche und Träume endlich verwirklichen?
  • Du bist bereit an Dir zu arbeiten, alles zu geben um Deine Ziele zu erreichen?

Dann fange jetzt an alte Denkmuster abzulegen, mache Dir Mut und fokussiere Dich auf die Erreichung Deiner Ziele!

Und denke immer daran: „Habe keine Angst davor zu Scheitern, denn wir wachsen an unseren Aufgaben! Wenn Du scheiterst heißt es nicht, das Du unfähig bist oder schlecht, es heißt lediglich, das Du einen anderen Weg suchen solltest damit Dein Vorhaben funktioniert!“

Manchmal braucht es eine Zeit, damit es funktioniert. Vielleicht fängt man sogar öfters bei Null wieder an.

Bleibe trotz allem am Ball! Du wirst es schlußendlich schaffen! Sieh es wie der Erfinder Thomas Edison: 😉

Ich bin nicht 10.000 Mal gescheitert.
Ich habe erfolgreich 10.000 Wege gefunden,
die nicht funktionieren.

von Thomas Alva Edison

Du glaubst nicht an Dich und Du hast auch niemanden der an Dich glaubt?! FALSCH!

ICH GLAUBE AN DICH UND WEIß DAS DU ES SCHAFFEN KANNST! 🙂

Starte jetzt und fange an Deine Träume zu leben!

Nimm Dir ein Wochenende Zeit und überlege waß Du verändern möchtest. Setze Dir neue Ziele!

Notiere Deine Wünsche, Ideen und Ziele! So Gast Du sie immer vor Augen.

Und lass Dich bei diesem Prozess weder von Dummschwätzern noch von Schwarzmalern ablenken!

Es ist Dein Weg und niemand sollte Dir da rein reden! 

Es braucht Geduld und Durchaltevermögen, doch am Ende, wenn Du Dein Ziel erreicht hast:

– Du wirst glücklicher sein als zuvor 

– Du kannst stolz auf Dich sein und auf das,  was Du erreicht hast

Nachfolgendes Video ist eines meiner Lieblingsvideos zum Thema „Motivation“, schau es Dir an und lass Dich motivieren! 🙂

Wenn Du Fragen dazu hast schreib mir gerne eine Nachtricht über Facebook

Liebe Grüße Kate

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Leben auf Autopilot? Du brauchst Veränderung?!

  • Hast Du schon einmal überlegt, wieviel Zeit und Energie Du in Dein Leben investierst?
  • Steuerst Du Dein Leben oder übernimmt das etwas oder jemand anderes?

Viele Menschen leben auf Autopilot. Sie gehen arbeiten, einkaufen, kümmern sich um die Kinder, machen den Haushalt und gehen dann irgendwann erschöpft schlafen. Sofern Sie nur von einem „normalen“ Gehalt leben, vielleicht sogar nur 1 Gehalt zur Verfügung haben, sparen sie lieber und gönnen sich und ihren Kindern nicht viel. Die Angst „Geld auszugeben“ ist in ihnen fest verankert, weil sie Angst davor haben „Pleite zu gehen“. So identisch läuft fast jeder Tag ab.

Kennt ihr diese Aussagen? Habt ihr sie vielleicht auch schon mal gemacht?

  • Nein mein Kind, das können wir uns nicht leisten…..
  • Geh sparsam damit um, es muss noch lange reichen….
  • Ich habe nicht genug Geld dafür…..
  • Wir müssen sparen…..
  • Es muss günstig sein……..
  • Wir dürfen jetzt nicht mehr ans Konto gehen sonst haben wir nicht mehr genug…….

Die Liste solcher Aussagen ist durchaus noch erweiterbar……….

DIREKTE FRAGEN AN DICH:

  • Bist Du es nicht langsam leid solche Aussagen zu machen?
  • Kannst Du die traurigen Augen Deiner Kinder nach solchen Aussagen noch etragen?
  • Willst Du weiterhin in einem Leben feststecken, das von anderen UND NICHT VON DIR gesteuert wird?
  • Was muss passieren, damit Du endlich den Mut findest Dir die Kontrolle über Dein Leben wieder zu holen?

Wenn ich diese Fragen jemandem persönlich stelle höre ich oft „Ach Du denkst, das ginge alles so leicht.“ Darauf atworte ich dann:

„Nein, das denke ich nicht. Es wird nicht leicht werden, es bedarf Kampfgeist, Mut, den absoluten Willen zur Veränderung zu entscheiden, das man die Kontrolle über sein Leben mit voller Kraft wieder erlangen will!

Bist Du denn bereit dazu alles dafür zu geben um frei zu sein?“

Wenn Du mit JA antwortest heißt das:

  • Du bist bereit Deine Komfort Zone zu verlassen
  • Du hast den Mut Dein Leben langfristig positiv zu verändern
  • Du bist bereit zu lernen, zu wachsen und Dein Leben ENDLICH selbst in die Hand zu nehmen

Wenn Du NEIN sagst heißt das:

  • Der Schmerz über Dein Leben und wie es verläuft ist noch nicht groß genug
  • Du bist zu bequem, willst weder wachsen noch lernen und willst in Deiner momentanen Komfort Zone bleiben
  • Du findest es weiterhin  in Ordnung, das etwas oder ein anderer DEIN LEBEN und DEINE ZUKUNFT kontrolliert und Du keine Macht über Dein eigenes Leben hast

—–> Sprich Angst und Bequemlichkeit haben Dein Leben übernommen 🙁

Für alle die JA sagen: Herzlichen Glückwunsch! Dies ist der erste Schritt in Dein neues, selbst bestimmtest Leben!

Für alle die NEIN sagen: Hört bitte auf über euer Leben zu jammern, denn ihr habt selbst entschieden das es so läuft wie es nun einmal läuft!

Ich habe diesen Prozess selbst durchlaufen (mit einem „JA“) und seitdem:

  • Hat sich mein Leben privat und beruflich zum positiven verändert
  • Ich kann mir mehr leisten als vorher
  • Ich fühle mich zufrieden und bin glücklich
  • Ich habe mein Leben, meine Finanzen und meine Zukunft wieder UNTER MEINE KONTROLLE GEBRACHT!

Wenn DU das auch möchtest und Fragen dazu hast, dann schreibe mir gerne auf Facebook eine Nachricht und ich werde Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen 🙂

Liebe Grüße

Kate

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„Wenn ich groß bin werd ich Blogger!“… :-) „#plantoruletheworld

„Wenn ich groß bin werde ich Blogger!“ Ein Satz den ich definitiv schon früh in die Welt gerufen hätte, jedoch war es Ende der 80er Jahre als ich meine Leidenschaft fürs lesen und schreiben entdeckte.  Ich bin Jahrgang 1981, zu dieser Zeit war an Internet und Blogs noch nicht zu denken.
Schon früh mit circa 7 Jahren war die Bibliothek mein zweites zu Hause, ich las mich mit Spaß und Freude durch die Regale und versank in allen möglichen von Autoren erschaffenen Realitäten und kindgerechten Fachbüchern.
Meine Leidenschaft zu schreiben kam, je mehr Bücher ich las und irgendwann fing ich an meine ersten eigenen Kurzgeschichten auf Papier zu bringen. Als Teenie schrieb ich sogar eine zeitlang Gedichte, ich bemerkte jedoch schnell das solche Texte „nicht mein Ding“ waren.

Hallo ihr Lieben!

Kennt ihr das auch? Ihr schaut euch um, sucht Gleichgesinnte und findet irgendwie keine Zugangspukte zu eurem Umfeld?

So ging es mir schon ab der 1. Klasse….. Zudem war ich noch sehr schüchtern, still und zurückhaltend. So gestaltete sich meine restliche Schulzeit so, dass zumindest die  „Arschlochkinder“ Spaß an mir hatten. Ich hatte also einiges an Zeit um mich mit lesen und schreiben zu beschäftigen. Ich las, schrieb Tagebuch, Kurzgeschichten, Briefe, Gedichte und hatte einen heiden Spaß daran :-).

Irgendwann schlug mir jemand vor „Studiere doch Journalistik.“ ……….

Ich überlegte und informierte mich über das Studium und kam zu dem Schluß „Wenn ich das mache verliere ich meinen Spaß am Schreiben komplett.“ Nichts was als Fach in diesem Studium angeboten wurde sprach mich an. Das soll nicht heißen, dass das ganze schlecht ist, es hat MIR PERSÖNLICH einfach absolut nicht zugesagt.

Je älter ich wurde, desto mehr bekam ich auch mit „wie gesteuert die Presse ist“ und das man nie seiner ganzen Kreativität lauf lassen kann, oder eben nur so weit wie der Vorgesetzte es erlaubt. Nein, das wollte ich nicht.

Ich bin frei! Ich bleibe frei!

Das ist doch eben das schöne an einem eigenen Blog: Du schreibst über Themen die Dir wichtig sind und kannst bei der Themenauswahl und Textgestaltung völlig frei entscheiden! 😀😀😀😀 Mein Lieblingsthema ist zum Beispiel die Persönlichkeitsentwicklung, wobei ich auch gerne mal in die Bereiche Ernährung und Humor eintauche. Ob ich jemals mit meinem Blog Geld verdiene ist zweitrangig, mal sehen was die Zukunft bringt 😉. Jedenfalls ist und bleibt das Schreiben meine Leidenschaft 😊.

Im Jahr 2013 hatte ich meinen ersten Blog auf WordPress „Fitness, Beauty & more“ diesen pflege ich heute noch und seit September 2016 habe ich nun diesen Blog und freue mich die Inhalte mit euch zu teilen und auf den Austausch der dadurch entsteht :-).

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Liebe Grüße

Kate <3

 

 

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Wege aus dem (Liebes-)kummer

Kennst Du das auch?

Du weinst, schluchzt, schreist vor Schmerz in Deinem Herzen, willst tagelang nicht aus dem Bett oder aus dem Haus. Überall liegen zerknüllte, mit Tränen gefüllte Taschentücher. Die Welt erscheint Dir einsam, kalt, Dein Herz ist gebrochen, Deine Augen so verweint und geschwollen, das Du sie kaum mehr auf bekommst. Und ständig diese „Flashbacks“ in die Vergangenheit….Jedesmal, wenn Du die Augen schließt, siehst Du Erinnerungen an eure schöne Zeit und alles fängt von vorne an…….

DU HAST LIEBESKUMMER

Wieder ein Blogpost aus der „Tabu Themen“ Ecke 😉 . Lasst uns daran arbeiten, das es bald kein Tabu Thema mehr ist !!!:-)

(Liebes-)kummer ist schrecklich und grausam, gerade die ersten Stunden, Tage und Wochen sind am schlimmsten.

In dieser Zeit ist es wichtig, das Du von Menschen die Dir nahe stehen umgeben bist, und das Du Dir die Zeit nimmst „zu Ende zu trauern“. Vielleicht fragst Du Dich jetzt:“Wieso zu Ende trauern“?! Ich ertrage das nicht, ich will es nicht fühlen, ich will nur noch vergessen!“

Weshalb das so wichtig ist erzähle ich Dir jetzt:

Jedoch zuerst möchte ich Dir sagen „Du bist stark genug das durchzustehen, Du wirst es schaffen diesen Kummer zu überwinden!“

Im Augenblick fühlst Du Dich wahrscheinlich so zerbrechlich, wie eine Perle aus Glas, lass Dir sagen, dieses Gefühl ist normal und in Ordnung, schließlich durchlebst Du gerade eine sehr tiefe seelische Verletzung. Sei mutig und durchlebe dieses Gefühl, lasse Deine Trauer zu! Es hilft Dir dabei, die Trennung zu verarbeiten, habe keine Angst davor all Deinen Kummer auszuweinen oder heraus zu schreien! Dieses ganze Gefühlschaos, die Weinkrämpfe, das hochkommen von Erinnerung ist ein Heilungsprozess. Vielleicht sagst Du jetzt: “ Was hat denn das mit Heilung zu tun? Ich heile nicht, ich zerbreche gerade!“

Einerseits hast Du recht, es fühlt es sich gerade tatsächlich so an „als ob Du zerbrichst“, jedoch ist dies eine natürliche Reaktion Deines Körpers, man könnte sogar sagen, es ist eine Schutzreaktion die da gerade stattfindet.

Was meine ich damit?

Dieser Liebeskummer, auch Kummer im allgemeinen ist für den Körper/die Psyche ein Schock- oder vielmehr Belastungszustand. Die Menschen bzw. der Körper von uns Menschen hat einige Eigenschaften, um mit solch einer Situation umzugehen bzw. diese zu verarbeiten/sich von diesem Zustand „zu befreien“. Soll heißen, dieses Weinen,  Schluchtzen, Schreien und auch dieses schreckliche Gefühl der Einsamkeit und Trauer hilft uns Menschen dabei, die seelische Verletzung, die uns wiederfahren ist, zu heilen. Hast Du schon einmal weinen müssen und Dich danach besser gefühlt, weil Du die Gefühle rausgelassen hast? Genau dieser Effekt ist das! 🙂

Und es ist wichtig, auch wenn es unangenehm ist, das Du diesen Weg gehst, denn hat der Körper diese „Schock- und Trauerphase“ hinter sich gebracht, dann ist ein großer Schritt getan, das es Dir bald wieder besser geht :-).

Achte bitte noch auf folgendes:

  • Verdränge nichts, lass zu, was Dich belastet, sprich darüber mit Menschen die Dir nahestehen oder ruf die Nummer gegen Kummer an, dort sitzen sehr liebe Menschen die Dir anonym zuhören werden (gilt übrigens bei jeder Art von Kummer! Ist niemand persönlich greifbar für Dich ruf dort bitte an und sprich mit ihnen!)

Kinder- und Jugendtelefon: 116111 (anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz)

Mo-Sa 14-20 Uhr

und

E-Mail Beratung: Anleitung auf www.nummergegenkummer.de

Elterntelefon: 0800/1110550 (anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz)

Mo-Fr  9 – 11 Uhr

Di + Do 17 – 19 Uhr

  • Auch wenn alles momentan „zu schwer“ und „grausam“ scheint, MACH DIR BITTE IMMER WIEDER KLAR DAS DIESER ZUSTAND VERGEHT!

Verluste tun schrecklich weh, jedoch sollte man die Gefühle, die dadurch entstehen so stark sie auch sind zulassen DENN DANN BEGINNT DIE HEILUNG 🙂

Du bist stark, Du kannst alles schaffen!

Dein Leben ist wertvoll, Du bist wertvoll!

Sag Dir das bitte immer wieder! So oft Du es brauchst! Das ist Nahrung für Deine verletzte Seele 🙂

Welchen Kummer Du auch hast, rede mit jemandem darüber! Manchmal hilft es auch und ist es leichter, mit einer neutralen Person zu sprechen, die Dich nicht kennt!

Lasst euren Kummer nicht euer Leben/eure Seele zerstören 🙂

Du kannst auch gerne mich über Facebook anschreiben, oder per E Mail, ich werde Dir beistehen in Deiner schweren Zeit 🙂

Facebook: Kate Riggs

E-Mail: sherbst07@gmail.com

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Das GIFTIGE Wort „aber“- Weshalb Du es aus Deinem Wortschatz streichen solltest

Es ist überall zu hören. Es ist in aller Munde. Das Wörtchen „ABER“

Die meisten von uns kennen es auch nicht anders, von Kindesbeinen an sagt es jeder und niemand kam bis jetzt auf die Idee zu sagen „Sag das nicht“. 😉

Jetzt fragst Du Dich bestimmt „Was meint die damit? „Aber“ ist doch ein ganz normales Wort, oder?!

Antwort: „Aber“ ist ein Wort, das aus unserem Wortschatz verschwinden sollte. Die Wirkung dieses Wortes ist absolut giftig!

Das giftige Wort „Aber“

Dieses giftige Wort wird im täglichen Sprachgebrauch täglich verwendet. „Aber“ ist ein Wort das verboten gehört.

Weshalb dieses Wort Gift ist:

Wird das Wort ABER in einem Satz verwendet, macht es die Sache über die Du sprichst „klein“. Es macht sie „schlecht“.

Wir sind die Nutzung dieses Wortes so sehr gewöhnt, dass die giftige Wirkung kaum mehr wahrgenommen wird.

In meinen Coachings und Seminaren mache ich folgende Übung mit den Teilnehmern. Diese Übung hilft sich des Wortes und seiner Wirkung bewusster zu machen.

Sag die folgenden Sätze (mit einer kurzen Pause dazwischen) laut vor Dich hin. Konzentriere Dich dabei  ganz auf die Wirkung die dieser Satz auf Dich und den Inhalt

„Dieser Schrank ist schön aber teuer.“

„Dieser Schrank ist schön und teuer.“

„Sie haben viel Erfahrung sammeln können, aber waren viel unterwegs.“ (hört sich wie ein Vorwuf an, man wäre zu viel unterwegs gewesen, stimmt’s?)

„Sie haben viel Erfahrung sammeln können, und waren viel unterwegs.“

Sag Dir diese Sätze ruhig auch öfter mal, dann wirst Du merken, was ich meine.

Auflösung: 1. Satz „Dieser Schrank ist schön aber teuer.“ Das „aber“ in dem Satz wertet den Schrank ab. Der Satz/der Schrank bekommt somit einen negativen Touch und es wird nach außen hin (un)absichtlich vermittelt „Der Schrank ist seinen Preis nicht wert“.

2. Satz: „Dieser Schrank ist schön und teuer.“ Jetzt wirkt der Satz schon ganz anders und positiver. Weshalb? Durch das „und“ wurde der Schrank nicht „abgewertet“ sondern es wurde nur die Beobachtung mitgeteilt das er „schön und teuer ist“.

Es macht sprachhygienisch schon einges aus, manches anders zu formulieren. Das Wort „Aber zu ersetzen ist eine gute Idee 🙂

Daher mein Tipp an Dich: Versuche Dir das Wort „Aber“ abzugewöhnen und nutze stattdessen „und“ oder „jedoch“ :-). Es hört sich angenehmer an und Du wertest nichts ab über das Du sprichst.

Schon kleine Dinge die man verändert können Erfolge erzielen 😉

Ein Beispiel: Ich hatte mal einen Chef, der hat das Wort „aber“ abgrundtief gehasst und jeden Menschen, der es benutzt hat. Eben aufgrund dieser Bedeutung die ich geschildert habe 😉

Noch ein Beispiel gefällig? 😉

Chef zum Bewerber: „Ja, Herr Mustermann, wenn Sie in unserer Firma arbeiten bedeutet das jedoch für Sie, jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen zu müssen, wie sehen Sie das ganze für sich?“

Bewerber: “ Ja, ich stehe sonst immer erst um 8 Uhr morgens auf, ABER ich mache das dann halt und stehe um 7 Uhr auf.“

Tipp: Wieder laut vorlesen und ihr spürt wie diese Aussage für den Chef rüberkommt, nämlich negativ, so wie „Bock habe ich zwar nicht, jedoch muss das dann ja halt sein“ 😉

Fazit: Es macht einen besseren Eindruck und hinterlässt (auch beim Ansprechpartner) ein positiveres Gefühl, wenn das Wort „Aber“ nicht benutzt wird. Ob privat oder beruflich, die Kommunikation wird dadurch viel angenehmer.

Liebe Grüße

Kate

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