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7 Anzeichen das Du Deinen Job kündigen solltest

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten

-Aristoteles-

Du bist gefangen im Hamsterrad? Der Frust und Deine Unzufriedenheit wachsen stetig? Dann ist es Zeit für Dich, den Job zu wechseln. Hier habe ich für Dich 7 Anzeichen gesammelt, die darauf hindeuten.

Zweifel am Sinn der Arbeit

Sinnfreie Tätigkeiten sind Dir ein Graus? Du gehörst zu den Menschen, denen es wichtig ist, einen Sinn und Zweck in ihrer Tätigkeit zu erkennen?! Fragst Du Dich während der Arbeitszeit öfters „Was zum Teufel mache ich hier überhaupt?“.  Wenn Du Dir diese Frage nicht sofort und zufriedenstellend beantworten kannst, ist ein Jobwechsel absolut fällig.

Schlechte Bezahlung

Zu mangelnder Würdigung der Leistung kommt auch oft, das geringe Stundenlöhne gezahlt werden. Die Lebenshaltungskosten steigen stetig. Arbeitest Du hauptsächlich um Deine Pflichtkosten zahlen zu können? Oder bleibt Dir am Monatsende noch etwas zum Sparen und zur Freizeitgestaltung übrig? Nein?! Dann solltest Du einen Jobwechsel in Erwägung ziehen. Arbeite nicht nur, um Deine Miete zahlen zu können. Es ist relevant, dass jeden Monat ein Betrag für Dich bleibt. Ein Betrag, über den Du frei verfügen kannst! Schau Dich auf dem Arbeitsmarkt um. Bewerbe Dich. Finde eine Anstellung in einem Unternehmen, das Deine Arbeitskraft mehr würdigt und Dich besser bezahlt.

Keine Aufstiegschancen

Im Unternehmen aufzusteigen hat einiges für sich. Das Gehalt steigt und die Arbeitsbereiche werden erweitert. Arbeitest Du jedoch in einem Unternehmen, dass aufgrund starrer Vorgaben keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten bereit hält, wirst Du in Deiner jetzigen Position und Gehaltsstufe bleiben. Egal wie hart Du arbeitest. Vor allem wenn Du die Energie und Erfahrung mitbringst, ist es umso deprimierender wenn das Unternehmen Dir keine Aufstiegschancen bietet. Und dann kommen Unzufriedenheit und Unlust, ein guter Grund über einen Jobwechsel nachzudenken.

Bedenklicher Unternehmenskurs

Kundenbeschwerden werden ignoriert? Mitarbeiter werden nicht unterstützt? Unbezahlte Überstunden sind die Norm? Deine guten Leistungen werden nicht gewürdigt? Das sagt viel darüber aus, wie das Unternehmen zu seinen Kunden und Mitarbeitern steht. Wenn Du das Gefühl bekommst, dass Dein Arbeitgeber zu oft gegen Deine Lebensgrundsätze handelt, dann ist es Zeit den Job zu wechseln. Bleibe Deinen Grundsätzen treu! Steh dafür ein, was Dir wichtig ist!

Mangelnde bis keine Teamzugehörigkeit

Ein guter Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr wichtig. Kollegen sollten sich mit Respekt und Freundlichkeit begegnen. Gegenseitig unterstützen. Du wirst im Team nicht akzeptiert? Kollegen grenzen Dich aus oder machen Dir die Arbeit schwer? So sollte es nicht sein. Das Arbeitsklima ist sehr relevant. Ungleichgewicht, Ausgrenzung und fehlende Akzeptanz führen schnell zum Burnout. Die Arbeit wird zur Qual. Du verbringst einige Stunden in der Woche mit diesen Kollegen, Deine Zeit ist wertvoll. Solltest Du nur noch mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen ist dies ein klares Zeichen dafür, dass Du Dir einen anderen Job suchen solltest.

Drastischer Arbeitsdruck

Ein gewisser Druck ist im Arbeitsleben normal. Fristen müssen eingehalten, Verträge mit Kunden erfüllt werden. Aufgeben, wenn Stress aufkommt ist der falsche Weg. Jedoch sollte das Stresspensum dauerhaft bleiben und ansteigen solltest Du, Deiner Gesundheit zuliebe einen Gang runter schalten. Du arbeitest sehr hart, jedoch ist dies für Deine Vorgesetzten noch nicht genug?  Du hast Schlafstörungen, Magenschmerzen und bist nahe am Burnout? Dann brauchst Du definitiv einen Jobwechsel in nächstmöglicher Zeit.

Zahlreiche Krankschreibungen

Arztbesuche, Erkältungen und Erschöpfungszustände häufen sich bei Dir? Du bist schlecht gelaunt, lustlos und zwingst Dich zur Arbeit zu gehen? Das kann bedeuten, das Du Dich physisch und psychisch gegen Deine jetzige Arbeitstelle wehrst. Und diese Anzeichen solltest Du ernst nehmen! Ist es erst soweit, dass Dein Körper und Deine Seele anfangen zu streiken ist Alarmstufe Rot. Um ein Burnout oder Depressionen abzuwenden, solltest Du Dir schnellstmögliche einen neuen Job suchen.

Statistik zum Thema Burnout

Laut einer Studie der AOK Krankenkasse zwischen 2004 und 2016 kamen auf 1.000 Verischerte insgesamt 5,3 AU-Ausfälle aufgrund von Burnout. Zur Studie klicke bitte hier

Der häufigste Grund (61,6 % der Befragten) für einen Jobwechsel ist laut Statistik „Schlechte Bezahlung“. Als 2. Grund wird „ein schlechtes Arbeitsklima“ angegeben (51,9% der Befragten). Um mehr Gründe für einen Arbeitswechsel zu erfahren klicke bitte hier

Fazit: Oft ist ein Jobwechsel notwendig, um eine Verbesserung des Lebensstils und der Gesundheit zu erreichen. Du solltest immer auf Dein Bauchgefühl hören. Um Arbeitslosigkeit zu vermeiden, suche eine neue Anstellung, während Du noch in Deinem alten Job arbeitest. Glaub mir, es lohnt sich! 😀 

Liebe Grüße

Kate

 

 

 

 

 

Achtung: Weshalb die Mittelfinger-Mentalität besser ist, als die Faust in der Tasche!!!

„Du musst lernen, die Faust in der Tasche zu machen!“

Dieser  Satz wurde uns schon als Kind durch Respektspersonen wie z.B. Eltern, Erzieher und Lehrer ins Hirn eingebrannt.

Weshalb dieser Satz fatal ist? Was dadurch mit uns im Laufe unseres Lebens passiert? Das erfährst Du in diesem Artikel.

Wehren ist OUT, hinnehmen ist IN?!

Obwohl wir in einer Gesellschaft leben, in der angeblich sehr viel gegen Mobbing und Ungerechtigkeit getan wird sind diese Problematiken noch immer existent.

Die Angst vor Existenzverlust, und Wegfall sozialer Kontakte lässt viele von uns in Panik erstarren.

Und wenn das Kopf-Kino uns erst einmal  gezeigt hat, was passieren könnte. Wenn der Job flöten geht oder  Menschen sich von uns abwenden. Dann ist es passiert! Wir werden Opfer unserer eigenen Ängste!

Und das erlernte Muster „der Faust in der Tasche“ wird vorgeholt, viele haben es ja auch nicht anders gelernt.

Still und leise machen wir die Faust in der Tasche. Wenn wir wieder schlecht behandelt, fertig gemacht, oder ausgenutzt werden. Lassen Ungerechtigkeiten, Beleidigungen und Eingriffe in die Privatsphäre geschehen. Immer im  Hinterkopf: schreckliche Kopf-Kino Visionen. Im Nacken die blanke Angst.

Wir nehmen hin, anstatt uns zu wehren. Wir schweigen, anstatt für uns einzustehen.

Die anerzogene Opferrolle

Fragen wir die meisten Eltern, weshalb sie ihrem Kind dazu raten „die Faust in der Tasche zu machen“ sagen diese „Wir möchten unserem Kind beibringen, mit Konflikten besser umzugehen. Damit es nicht wütend wird oder ausrastet.“

Da müssen wir uns ernsthaft fragen:

  1. Was hat „die Faust in der Tasche“ mit besserem Konfliktverhalten zu tun?“
  2. „Glauben die diese Bullshit Begründung wirklich?“

Zu Frage 1: Die Faust in der Tasche zu machen sorgt keinesfalls dafür, dass wir ein besseres Konfliktverhalten entwickeln! Im Gegenteil! Die Faust in der Tasche bedeutet „Ich schlucke meinen Frust/meine seelische Verletzung hinunter und lasse alles über mich ergehen.“

Wir lernen dadurch Ungerechtigkeiten, Beleidigungen und Mobbing „still und ohne Gegenwehr hinzunehmen“.  Wir töten unseren Schutzinstinkt und programmieren unser Unterbewusstsein auf die „Opferrolle“. Und selbstverständlich sammeln sich Wut und Frustration mit jedem Mal unterbewusst an! Weil wir sie herunterschlucken!

 

So lange, bis die Seele es nicht mehr aushält! Mit jeder „Faust in der Tasche“ kommen wir Themen wie Burnout Syndrom und Depression näher und näher!

Zu Frage 2: Die Meinung, das den Kindern mit diesem Satz geholfen wird „mit Konflikten und Wut besser umzugehen“ ist noch immer weit verbreitet. „Möchtegern-Psychologen“ sorgen noch heute dafür, dass diese Floskel in die Erziehung unserer Kinder mit eingebunden wird. Und wie brave kleine Lämmchen wird es weiter getragen und aufrecht erhalten.

Wir hören es noch immer überall, von Eltern, Erziehern, Lehrern und anderen Respektspersonen. Weiterhin werden Menschen von klein auf in die Opferrolle erzogen…..

Kinder und Wut/Enttäuschung: Eltern sollten ihrem Kind nicht verbieten mal wütend zu sein!

Ihm sollte keinesfalls beigebracht werden negative Gefühle in sich hinein zu fressen!

Oder gar Beleidigungen und Häme hinzunehmen!

Auch schämen sollte es sich dafür nicht müssen, wenn es mal wütend ist!

Wut ist eine Emotion, die genauso wie Freude und Trauer zu uns gehört!

Einem Kind soll ermöglicht werden das Gefühl der Wut fühlen zu dürfen! Und ihm sollten Fähigkeiten gegeben werden, mit Wut, Enttäuschung etc. so umzugehen, das es zukünftig weder zum „Opfer“ noch zum „Täter“ wird!!!

Die Rettung: Mittelfinger-Mentalität

Wer jetzt denkt mit „Mittelfinger-Mentalität“ ist Mobbing, Beleidigung oder gar das offene Zeigen von eben diesem gemeint, der irrt!

Mit „Mittelfinger-Mentalität“ ist eine bestimmte innere Einstellung gemeint.

Was genau das heißt, fragst Du Dich?

Ganz einfach. Wenn Du Opfer von Mobbing und Beleidigungen bist solltest Du (bildlich gesprochen) „den Mittelfinger in der Tasche“ machen! Denn allein diese, an Dein Unterbewusstsein gerichtete Geste signalisiert  „Ich bin kein Opfer, ich lasse mir das nicht gefallen!“

Selbst wenn Du in einem Moment des Mobbings nicht in der Lage bist, sofort mit Gegenmaßnahmen zu reagieren. Du schützt Dich und Dein Unterbewusstsein in diesem  Augenblick davor in die Opferrolle zu schlüpfen und ein „Punchingball für Mobber“ zu werden!!!

Jeder gedachte Mittelfinger stärkt Deinen unterbewussten Schutzinstinkt!

Du gewinnst an Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Kampfgeist!!!

Und eben diesen Kampfgeist solltest Du nutzen! Recherchiere Gesetze, lese Bücher! Informiere Dich darüber, welche effektiven (gewaltlosen) Gegenmaßnahmen Du gegen diesen Mobber anwenden kannst!

Tipp: Schon während meiner Lehrzeit fing ich an mich über Themen wie „Arbeitsrecht“ zu informieren. Ich führte ein  „Mobbing-Tagebuch“ in dem ich detailliert alles festhielt. Auch mit „Psychologie und Opferdenken“ / „Narzissten“ etc. beschäftigte ich mich.

–> Dies half mir, mich zu wehren und gab mir zusätzlich die Sicherheit „nicht hilflos zu sein.“

Fazit: Bevor Du in einer Opferrolle versinkst aktiviere Deine Mittelfinger-Mentalität! Erweitere Deine Kenntnisse (z.B. im Arbeitsrecht, Mietrecht, Maßnahmen gegen Mobbing etc.) So bist Du den Mobbern, Narzissten und Arschlochmenschen  immer einen Schritt voraus! Sei schlauer als sie! Die meisten rechnen nicht damit, das Du weißt wie Du Dich wehren kannst!!!

Ob es der Partner, der Vorgesetzte, der Vermieter oder die mobbende Nachbarin ist. Wenn Du weißt, wie Du Dich wirkungsvoll wehren kannst, bist Du immer klar im Vorteil!!

Solltest Du in einer Mobbing Situation oder ähnliches sein, Hilfe und Rat benötigen schreiben mich gerne an! Ich bin für Dich da! 🙂

Liebe Grüße, Kate

Schreibe mir am besten über folgendes Kontaktformular:

 

 

 

 

 

 

 

Wie Du Dir treu bleiben und mit Einsamkeit umgehen kannst <3

–> Wie oft hat man sich schon für andere verbogen um ihnen zu gefallen oder um wahrgenommen zu werden?

–> Wie viele Menschen haben Angst vor Einsamkeit?

Diese Thematik liegt mir sehr am Herzen, daher ist es mir wichtig mal darüber zu schreiben. 🙂

„Einsamkeit/ Mut zum Selbst“, die Thematik um die es mir in diesem Beitrag geht, sind zwar gesellschaftliche „Tabu Themen“, und keiner mag es hören, lesen oder darüber sprechen,jedoch finde ich, das sollte nicht so sein.

Meine Frage an Dich:

Ist es  so immens wichtig gemocht und respektiert zu werden, das wir in Kauf nehmen alles was uns ausmacht zu verstecken oder „umzuändern“ damit wir anderen „gefallen“ ? Und: Weshalb ist „Einsamkeit“ für viele Menschen so angsteinflössend?

Werden die Menschen vor die Wahl gestellt: „Entweder Du passt Dich an, oder Du bleibst allein!“ Wählen noch immer viel zu viele die „Anpassung“.

Und weshalb: Die Menschen haben eine heiden Panik vor dem allein sein und würden (fast) alles tun, um nicht allein sein zu müssen…….

  • Wie oft bleiben Paare zusammen, weil einer oder beide „Angst haben danach niemanden mehr zu finden“?!
  • Wie oft wird Zeit mit jemandem verbracht, mit dem man eigentlich nicht viel anfangen kann, nur um „nicht allein zu Hause zu sitzen“?
  • Wie oft hägt man sich an Menschen, obwohl diese sich gar nicht wirklich für einen interessieren, nur um „Gesellschaft zu haben“?

Antwort: VIEL ZU OFT.

Spricht man im Vertrauen mit Menschen, äußern auch viele ihre Angst allein zu sein.

Sie geben zu Kompromisse zu machen, damit keine Einsamkeit entsteht.

Und manche gehen Kompromisse ein die ihnen selbst mehr schaden als nützen…

Jetzt mal ernsthaft: „WESHALB TUN DIE MENSCHEN DAS?

Es ist, als ob uns unterbewusst regelrecht „einprogrammiert“ wurde „TU ALLES UM NICHT ALLEIN ZU SEIN!“

Kann allein sein nicht auch etwas positives und wunderbares sein, selbst wenn diese Phase etwas länger dauert???!!! Ist es nicht schöner zu wissen „ICH BIN ABSOLUT ICH SELBST“ ohne sich verstellen zu müssen?

Definitiv JA!

Irgendwann habe ich aufgehört Menschen „nachzulaufen“ oder ihnen „gefallen zu wollen“.

Das bringt automatisch mit sich, das längere Zeit auch mal einsam ist oder Menschen sich von einem distanzieren.

Bist Du nicht mehr so, wie manche Menschen Dich haben wollen und lässt Dich nicht mehr verbiegen, dann bist Du ihnen nicht mehr wichtig und sie entfernen Dich aus ihrem Umfeld. Das ist leider so.

Anfangs tut das weh, jedoch sollten wir es passieren lassen!

Du bist es nicht Schuld, dass ein Mensch geht, er geht, weil er nicht mehr in Dein Leben passt!

Schaffe platzt für neue Menschen in Deinem Leben. Trauere nicht denen nach, die gegangen sind!

Denn wer braucht solche Menschen schon die einen nur dann akzeptieren und mögen, wenn man nach ihrer Pfeiffe tanzt?! NIEMAND!!!!

Weshalb Du keine Angst vor Einsamkeit haben brauchst

Positive Gedanken zum „Alleinsein“

  • Du kannst so viele tolle Dinge machen!
  • Du bist frei, ungebunden und alles kann endlich mal so laufen wie Du es selbst plant! Niemand funkt dazwischen!
  • Endlich all Deinen Hobbies fröhnen, so lange und so oft Du möchtest, neue Hobbies noch dazu aufnehmen
  • Du kannst endlich mal mehr für DICH tun, die Zukunft planen, neue Wege für Dich entdecken
  • Jede Sekunde und jede Minute dieser Tage ist frei gestaltbar und das ist eine wunderbare Gelegenheit!

Also weshalb GENIESST MAN DIE EINSAMKEIT NICHT EINMAL anstatt sie zu fürchten oder unter ihr zu leiden??!!!!

  • Niemand sollte sein Leben und den Spaß am Leben davon abhängig machen, wie viele Menschen er/sie um sich hat!
  • Niemand sollte sich weniger wertvoll fühlen, wenn er/sie einsam ist!
  • DU allein definierst Deinen eigenen Wert und DU hast es in der Hand Dein Leben (auch in Einsamkeit) so zu gestalten, das Du Dich wohlfühlen kannst!
  • Lernst Du Einsamkeit auch mal „zu schätzen“, bemerkst Du bald, das diese gar nicht so schlimm ist
  •  Du weißt augenblicklich, dass Du auch allein viel mit Dir und Deinem Leben anfangen kannst!

Übrigens: Mal ehrlich und direkt gesagt: Menschen die stets Sachen sagen wie „das Leben ist erst lebenswert wenn man es mit jemandem teilen kann“ liegen falsch! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies meist Menschen sind die ihren eigenen Wert dann erst als „wertvoll“ anerkennen, wenn ihnen das jemand z.B. ein Partner bestätigt.

  • Wenn Du andere Deinen Wert definieren lässt, legst Du ein mächtiges Werkzeug in ihre Hände (tu es nicht!)
  • Jemand der sagt „Du bist wertlos“ versucht Dich „klein zu machen“. Lass diesen Menschen mit seinem „KLEINGEIST“ allein

–> Entscheiden wir selbst uns aus tiefstem Herzen wertvoll zu sein, dann kann uns das keiner nehmen! 🙂

–> Entscheiden wir uns aus tiefstem Herzen das Einsamkeit nicht schlimm ist und nutze diese Zeit einfach mal sinnvoll, dann ist sie auch nicht schlimm! 🙂

Fazit: Ob allein oder in Gesellschaft, es ist wichtig das man sein wahres Ich nicht versteckt. Und eine Zeit lang Ruhe und Einsamkeit kann hilfreich und schön sein um das eigene Leben zu gestalten, zur Ruhe zu kommen und sich um sich selbst zu kümmern.

Liebe Leserinnen und Leser!

Wie seht ihr das Thema Einsamkeit? Wie nutzt ihr einsame Zeiten für euch?

Ich freue mich auf euer Feedback 😀

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